저자: GunnarSchuster · 외국인
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코인베이스가 비트코인 소액 결제 세금면제(de minimis)를 막기 위해 의회 로비를 한다는 TFTC 보도를 근거로, 블랙록·모건스탠리·클리프워터 등 사모신용 펀드의 환매 제한이 구조적 위기 신호라고 주장. 내부자 대량 매도, 캐나다 Go Easy 급락, 물가·국가부채 악화를 제시하며 비트코인을 자기 수탁(하드웨어 월렛)으로 옮기라고 권고. 영상 말미에 본인 하드웨어 월렛 추천과 'AI 크립토 판단 시스템' 링크를 홍보.
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Die größte Bitcoin-Börse der Welt untergräbt Bitcoin – nicht öffentlich, sondern hinter verschlossenen Türen im US-Kongress. Drei unabhängige Quellen auf dem Capitol Hill bestätigen, dass Coinbase aktiv dafür lobbyiert, Bitcoin dauerhaft steuerpflichtig zu halten. Gleichzeitig frieren BlackRock, Morgan Stanley und Cliffwater das Geld ihrer Anleger ein. Eine Schlagzeile nach der anderen, in derselben Woche. Das ist kein Zufall. Es ist ein koordinierter Angriff auf dein Vermögen, und wer glaubt, das bleibe ein amerikanisches Problem, irrt sich. Wenn BlackRock und Morgan Stanley das Geld ihrer Anleger einfrieren, betrifft das auch jeden Deutschen, der in internationale Fonds investiert, eine Lebensversicherung hat oder Geld bei einer Bank liegen hat, die an diesem Markt teilnimmt.
Lass mich erklären, was hinter den Kulissen los ist, denn das ist die wichtigste Geschichte der Woche, und kein Mainstream-Medium berichtet darüber. Fangen wir mit Coinbase an. Am 11. März veröffentlichte Marty Bent, Gründer von TFTC und Managing Partner bei 1031, einen Bericht, der es in sich hat. Er behauptet, gestützt auf drei unabhängige Quellen im US-Kongress, dass Coinbase im Hintergrund dagegen lobbyiert, die sogenannte De-minimis-Steuerbefreiung für Bitcoin einzuführen.
Was bedeutet das? In den USA wird Bitcoin wie Eigentum besteuert. Jedes Mal, wenn du mit Bitcoin einen Kaffee bezahlst, ist das ein steuerpflichtiger Vorgang. Du musst Kursgewinne berechnen und melden. Dadurch ist Bitcoin im Alltag als Zahlungsmittel praktisch unbrauchbar. Senatorin Cynthia Lummis hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der kleine Bitcoin-Transaktionen unter 300 Dollar von der Steuer befreien würde.
Das wäre ein Game Changer für Bitcoin als Zahlungsmittel in den USA, und laut den Quellen lobbyiert Coinbase genau dagegen. Man sagt den Gesetzgebern, niemand nutze Bitcoin als Geld, und eine Steuerbefreiung für Bitcoin sei von vornherein chancenlos. Die Befreiung solle nur für Stablecoins gelten, konkret für regulierte, am Dollar gekoppelte Stablecoins.
Wie USDC. Und jetzt rate mal, wer massiv in USDC investiert ist: Coinbase. Und wer verwaltet das Geld von USDC? BlackRock.
Die Reaktion von Coinbase war aufschlussreich. Innerhalb weniger Stunden meldeten sich CEO Brian Armstrong, der Chief Policy Officer, der Chief Legal Officer und der Vizepräsident für US-Politik gleichzeitig zu Wort und erklärten, das sei eine totale Lüge, kategorisch falsch. Man habe nie gegen Bitcoin lobbyiert. Als TFTC aber an seiner Berichterstattung festhielt und sich weigerte, den Bericht zurückzuziehen, schwiegen all diese Coinbase-Mitarbeiter plötzlich gleichzeitig. Keiner ging auf die Substanz der Vorwürfe ein. Keiner bot Transparenz an. Nur Dementis, keine Belege.
Schau dir das Muster an. Brian Armstrong hat zwischen 2017 und 2022 fünf Jahre lang öffentlich das Wort Bitcoin nicht in den Mund genommen. Fünf Jahre als CEO der größten Bitcoin-Börse der Welt. Stattdessen hieß es immer nur Krypto dies, Krypto das, kauf unseren Stablecoin. Letzte Woche hat Coinbase für europäische Kunden Bitcoin-Kontrakte mit zehnfacher Hebelwirkung eingeführt. Nicht, um Bitcoin-Besitz zu fördern, sondern damit Menschen ihren Bitcoin verzocken können. Und Coinbase weigert sich weiterhin, einen Proof of Reserves vorzulegen. Brian Armstrong hat sinngemäß gesagt: Ja, ihr verkauft an eine zentrale Verwahrstelle. Wir liefern keinen Beweis. Vertraut uns, Bro. Das ist das Niveau, über das wir hier reden.
Und jetzt die Verbindung zu BlackRock. Coinbase ist die primäre Verwahrstelle für den Bitcoin-ETF von BlackRock. Die beiden Chefs, Brian Armstrong und Larry Fink, treten regelmäßig gemeinsam auf, zuletzt beim Weltwirtschaftsforum. Coinbase hat massiv in Circle investiert, die Firma hinter USDC. Und wer verwaltet die Reserven von USDC? BlackRock.
Das ist ein geschlossenes System. Coinbase verdient an USDC, BlackRock verdient an USDC, beide verdienen am Bitcoin-ETF. Aber keiner von beiden verdient auch nur einen Cent an Bitcoin als freiem, dezentralem Zahlungsmittel. Im Gegenteil, das würde ihr Geschäftsmodell bedrohen. Letztes Jahr hat BlackRock still und heimlich einen Teil seiner Bestände zu einer sekundären Verwahrstelle namens Anchorage Digital verschoben, einer Firma, die 15-mal kleiner ist als Coinbase. Bis heute gibt es keine Erklärung dafür. Gleichzeitig bewerben BlackRock und Coinbase gemeinsam USDC als konkurrierendes Produkt zu Bitcoin. Bitcoin soll als Wertspeicher in ETFs weggesperrt bleiben, und niemand soll ihn als Geld nutzen. Stattdessen soll USDC die Zahlungsfunktion übernehmen. Das ist der Plan.
Während Coinbase und BlackRock im Hintergrund gegen Bitcoin arbeiten, bricht der Markt für private Kredite zusammen. Das ist die Chronologie der letzten sieben Tage:
- **Freitag, 6. März:** BlackRock friert 1,2 Milliarden Dollar in seinem 26-Milliarden-Fonds ein. Anleger wollten 9,3 Prozent abziehen, ausgezahlt wurden nur 5 Prozent. Die BlackRock-Aktie verliert 7 Prozent. - **Montag, 10. März:** Blackstone meldet rekordhohe Abflüsse, 3,8 Milliarden Dollar Abhebungen aus einem 82-Milliarden-Fonds. Sie schießen 400 Millionen eigenes Geld nach, um die Auszahlungen decken zu können. - **Mittwoch, 12. März:** Morgan Stanley begrenzt die Auszahlungen aus seinem 8-Milliarden-Fonds. Anleger wollten 11 Prozent zurück, ausgezahlt wurden nur 5 Prozent. Weniger als die Hälfte der Anfragen wurde bedient. Die Morgan-Stanley-Aktie fällt daraufhin um 4 Prozent, am selben Tag werden 2.500 Mitarbeiter entlassen. - **Ebenfalls 12. März:** Cliffwater, ein 33-Milliarden-Fonds, meldet rekordhohe Abflüsse: 14 Prozent wollten raus, 7 Prozent würden ausgezahlt. Vor einer Woche lagen die Anfragen bei 7 Prozent. Die Zahl hat sich nun verdoppelt. - **Ebenfalls 12. März:** JP Morgan kündigt an, bestimmte Kredite an Private-Credit-Fonds abzuschreiben und die Kreditvergabe in diesem Sektor einzuschränken.
Fünf Institute in einer Woche, alle sperren Geld ab und ziehen es zurück. Der Markt für private Kredite ist auf zwei Billionen Dollar gewachsen und durchläuft gerade seinen ersten echten Stresstest.
Das Problem ist strukturell. Diese Fonds haben Anlegern vierteljährliche Liquidität versprochen, aber das Geld steckt in Krediten mit Laufzeiten von fünf bis sieben Jahren. Wollen alle gleichzeitig raus, ist schlicht nicht genug Bargeld vorhanden. Dann müssen Vermögenswerte unter Wert verkauft werden, und genau das wollen die Fondsmanager verzweifelt vermeiden, indem sie die Türen verriegeln.
Und Jamie Dimon, der CEO von JP Morgan, sagte vor einer Woche in einem Interview, Cyberangriffe gehörten zu den größten Risiken, auf die sich seine Bank vorbereitet. Mitten in einer Kreditkrise spricht der Chef der größten Bank der Welt über Cyberangriffe. Warum? Vielleicht, weil man einen Cyberangriff als Erklärung braucht, wenn die Systeme irgendwann stillstehen. Merk dir das.
Und es hört nicht bei den Banken auf. Schau dir an, was die Insider gerade tun. In den letzten Wochen haben Firmeninsider Aktien im Wert von Milliarden Dollar verkauft. Diamondback Energy: eine Milliarde. Peter Thiel hat 300 Millionen Palantir-Aktien verkauft. Ein Nvidia-Vorstandsmitglied hat 50 Millionen abgestoßen. CEOs, Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte, alle verkaufen gleichzeitig. Das sind die Leute, die mehr wissen als wir, mehr als normale Menschen. Und sie rennen zum Ausgang. Wenn Insider in diesem Umfang verkaufen, während die Medien noch von kurzfristigem Schmerz reden, ist das kein Zufall. Das ist ein Warnsignal, das man nicht ignorieren sollte.
In Kanada ist der Subprime-Kreditgeber Go Easy diese Woche von 115 auf 40 Dollar gefallen. Das sind 65 Prozent in einer Woche. Seit dem Hoch im September 2025 hat die Firma über 85 Prozent verloren. Das sieht nicht nach einer Aktie aus, das sieht nach dem Chart eines Shitcoins aus. Und es ist keine kleine Firma, sondern einer der größten Kreditgeber für Verbraucher mit schlechter Bonität in ganz Kanada. Der Chart von Go Easy sieht heute genauso aus wie die Charts der amerikanischen Hypothekenbanken 2008, kurz bevor alles zusammenbrach.
Und dann die Medien. Diese Woche ging ein Zusammenschnitt viral, der Nachrichtensprecherinnen aus verschiedenen Ländern und Sendern zeigt, die alle denselben Satz sagen: „Kurzfristiger Schmerz für langfristigen Gewinn.“ Short-term pain for long-term gain. Und wenn alle zur gleichen Zeit vom gleichen Blatt ablesen – das haben wir in der Geschichte schon mehrmals erlebt –, dann weißt du, dass etwas Größeres dahintersteckt. Das letzte Mal, dass sie alle vom gleichen Blatt gelesen haben, war Anfang 2020. Du erinnerst dich. Nur 14 Tage später hieß es: die Kurve abflachen. Daraus wurden zweieinhalb Jahre.
Was heißt das alles jetzt für dein Geld hier in Deutschland? Die offizielle Inflationsrate liegt bei 2,1 Prozent, aber der kumulierte Preisanstieg seit 2020 beträgt 22,8 Prozent. Erdgas plus 84 Prozent, Butter plus 61 Prozent, Eier plus 41 Prozent, Olivenöl plus 76 Prozent, der Döner von 3 auf 8,20 Euro, das sind 173 Prozent. Der Strompreis liegt bei 37 Cent pro Kilowattstunde, aber nur, weil er subventioniert wird, und das ist der höchste aller G20-Staaten. Und der Staat macht 6.918 Euro neue Schulden pro Sekunde, 218 Milliarden Euro neue Schulden pro Jahr. Das ist ein historischer Rekord. Die Gesamtverschuldung liegt bei 2 Billionen Euro. Die Zinsen auf diese Schulden fressen über 50 Milliarden Euro pro Jahr, mehr als der gesamte Bildungsetat. Deutschland gibt mehr für die Schulden von gestern aus als für die Bildung von morgen.
In diesem Umfeld erzählt Coinbase amerikanischen Gesetzgebern jetzt, Bitcoin solle kein Geld sein, er solle weiter besteuert werden, damit ihre Stablecoins gewinnen. Und siehst du, was gerade passiert? Inmitten all dieses Chaos bleibt Bitcoin bemerkenswert stabil bei rund 70.000 Dollar, während der Dow Jones auf ein Jahrestief fällt, der S&P 500 seit Wochen blutet und die asiatischen Börsen einbrechen. Bitcoin bildet höhere Tiefs. Luke Roman sagte diese Woche, angesichts all dessen, was gerade passiert, hätte er erwartet, dass Bitcoin bei 55.000 steht. Dass wir bei 70.000 sind, ist ein sehr, sehr starkes Signal.
Der Grund ist einfach: Die Leute, die verstehen, was hier passiert, ziehen ihr Geld von Banken und Fonds ab und parken es dort, wo niemand die Tür zumachen kann. Die Zahl der Bitcoins auf zentralen Börsen sinkt drastisch. Im letzten Jahr hat sich die Abwanderung aus den Aktienmärkten massiv beschleunigt. Die Menschen nehmen Selbstschutz ernst. Die Lösung war noch nie so einfach wie jetzt: Bitcoin kaufen, von der Börse abheben und in eine Hardware-Wallet legen. Wenn du mehr Informationen willst, findest du einen Link in der Videobeschreibung.
Vertrau nicht Coinbase, vertrau nicht BlackRock, vertrau nicht Morgan Stanley, denn diese Institute haben gerade gezeigt, dass sie dein Geld einfrieren, sobald es ihnen ungelegen kommt. Bitcoin ist das einzige Geld, bei dem niemand die Tür zusperren kann. Kein CEO, kein Fondsmanager, kein Politiker, solange du es selbst verwahrst.
In der Videobeschreibung findest du meine Empfehlung für eine Hardware-Wallet und mein KI-gestütztes Krypto-Entscheidungssystem. Der Link steht unten, schau unbedingt rein. Abonniere diesen Kanal und aktiviere die Glocke. Wir sehen uns im nächsten Video. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Bis dann.







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