저자: Löweninvest진행자—출연자미상 · 외국인
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Bill Ackman(Pershing Square)이 분기 13F 기준 가치주 6종을 신규 매수했다고 소개. 넷플릭스(예측 PER 19.4, 5년 평균 대비 약 50% 낮음, 주가 1년 -40%), 비자·마스터카드(스테이블코인 우려 과도, 부가서비스 성장, 예측 PER 각 24·23), S&P Global(주가 1년 -22%지만 이익 성장, 신용평가·지수 비중 큼), 알콘(백내장 수술 장비 면도날 모델, 예측 PER 18.9), ICE(브렌트유 선물 점유율 90%, AI 대체 위험 낮다고 봄)를 다룸. 진행자는 마스터카드·S&P Global을 개인 포트폴리오에 보유 중이라고 밝힘.
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Bill Ackman kauft wieder ein: sechs neue Aktien
Bill Ackman war im letzten Quartal wieder auf Einkaufstour. Der Superinvestor hat bekanntgegeben, dass er sein Portfolio um sechs neue Aktien erweitert hat. Das Spannende daran: Es handelt sich nicht um KI-Aktien, sondern um klassische Value-Aktien, deren Kurse in den vergangenen Monaten nachgegeben haben. In diesem Video schauen wir uns alle sechs Unternehmen genauer an, die Ackman zuletzt gekauft hat.
Ackmans Begründungen aus dem Aktionärsbrief
Dabei konzentriere ich mich vor allem auf Ackmans Gründe für die Käufe, denn er hat einen ziemlich langen Aktionärsbrief veröffentlicht, in dem er seinen Investmentfall für jede Position dargelegt hat. Damit ihr den langen Text nicht selbst durcharbeiten müsst, fasse ich hier die wichtigsten Punkte zusammen.
Haftungsausschluss und Fincloo
Bevor wir anfangen, ein Hinweis: Das ist keine Anlageberatung, sondern nur meine persönliche Meinung. Was ihr mit den Informationen macht oder nicht macht, liegt ganz allein bei euch. Wie immer schauen wir uns Bill Ackmans Portfolio auf Fincloo an. Dort verfolgen wir die Portfolios von über 90 Superinvestoren, zum Beispiel Berkshire Hathaway oder Bill Ackman. Sobald die Superinvestoren ihre neue 13F-Meldung bei der SEC hochladen, seht ihr auf Fincloo, welche Aktien sie im letzten Quartal gekauft und verkauft haben. Wer nicht ständig die Seite aktualisieren möchte, kann als Fincloo-Premium-Nutzer einfach seinen Lieblingsinvestor abonnieren und bekommt eine E-Mail- und App-Benachrichtigung, sobald eine neue Datei hochgeladen wird.
Netflix: zweiter Versuch nach Fehlschlag
Und jetzt fangen wir mit der ersten Aktie an, die Ackman gekauft hat, nämlich Netflix. Bill Ackman hat hier knapp eine Milliarde Dollar investiert. Besonders spannend finde ich diesen Kauf, weil Ackman Netflix bereits 2022 in seinem Portfolio hatte, die Aktie aber nach relativ kurzer Zeit wieder verkauft hat. Tatsächlich hielt er sie damals nur drei Monate und verkaufte sie mit erheblichem Verlust. Es war sicherlich eine seiner schlechteren Investitionen. Seitdem hat er die Aktie, wie er schreibt, genau beobachtet, und nun hat Pershing Square entschieden, der Aktie noch eine Chance zu geben.
Ein offensichtlicher Grund dafür ist der Aktienkurs. Die Aktie ist in einem Jahr um fast 40 Prozent gefallen und liegt fast 50 Prozent unter ihrem Allzeithoch. Damals verkaufte Ackman die Aktie, weil er befürchtete, dass der Wettbewerb im Streaming-Geschäft zu hart werde und unklar sei, wer sich durchsetzt. Heute sieht Ackman Netflix als Gewinner und dominanten Player in diesem Geschäft. Netflix hat inzwischen 325 Millionen Abonnenten, fast doppelt so viele wie Disney Plus und HBO Max zusammen.
Der zweite entscheidende Grund für Ackmans Einstieg ist die Bewertung, die genauso stark gefallen ist wie der Aktienkurs. Dafür schalten wir kurz zurück zu Fincloos Bewertungsleiste, auf der man die wichtigsten Kennzahlen direkt sieht. Das Forward-KGV von Netflix liegt bei 19,4. Das sind 50 Prozent weniger als der historische Durchschnitt von 40 über die letzten fünf Jahre. Auch andere Kennzahlen wie das EV-zu-Umsatz-Verhältnis, das KUV oder das Kurs-Cashflow-Verhältnis liegen teilweise deutlich unter ihren historischen Werten. Und das, obwohl Netflix seinen Umsatz in den letzten fünf Jahren im Schnitt um 12 Prozent pro Jahr steigern konnte. Der Gewinn je Aktie stieg sogar um jährlich 32 Prozent, der freie Cashflow um 37 Prozent.
Schauen wir auf die Erwartungen der Analysten, sehen auch sie für die nächsten Jahre weiterhin zweistelliges Umsatz- und Gewinnwachstum sowie ein Kursziel von 91 Dollar, das 23 Prozent über dem aktuellen Kurs von 74 Dollar liegt. Ackman schreibt außerdem, er erwarte zweistelliges Umsatzwachstum und gehe davon aus, dass die Kosten für die Inhaltserstellung langsamer wachsen als der Umsatz, wodurch sich die Margen weiter ausbauen lassen. Zusammen mit den umfangreichen Aktienrückkäufen erwartet Pershing Square ein Gewinnwachstum von knapp 20 Prozent pro Jahr.
Zusammenfassend schreibt Bill Ackman: „Für ein Unternehmen mit diesem Wachstumsprofil und dieser Marktposition halten wir die aktuelle Bewertung für deutlich zu niedrig.“ Ob das stimmt, also ob die Aktie wirklich unterbewertet ist, muss sich zeigen. Ich finde die Aktie momentan sehr spannend. Das Einzige, was mir beim letzten Earnings Call nicht gefallen hat, war, dass die gemeldeten Sehstunden bei Netflix leicht zurückgegangen sind. Die Menschen schauen also pro Kopf weniger Netflix als früher. Das ist an sich nicht ideal, und noch weniger gefiel mir die Reaktion von Netflix, denn das Unternehmen kündigte an, diese genaue Sehdauer künftig einfach nicht mehr zu veröffentlichen.
Visa und Mastercard: ein Duopol
So viel zu Netflix, und nun zu den Aktien Nummer 2 und 3, die Bill Ackman im letzten Quartal gekauft hat. Hier behandle ich beide Unternehmen gemeinsam, denn es handelt sich im Kern um ein Duopol. Ackman hat sowohl in Visa als auch in Mastercard investiert, jeweils gut eine Milliarde Dollar. Und das höre ich besonders gern, denn ich habe in den letzten Monaten sowohl in meinem privaten als auch im Community-Depot mehrfach Mastercard nachgekauft. Zu diesen Investments gibt es hier übrigens auch einen längeren Text. Zusammengefasst sieht Ackman in Visa und Mastercard zwei Geschäftsmodelle, die er seit Jahren für erstklassig hält und die zum ersten Mal seit langer Zeit günstig waren, weil der Markt Disruptionsängste eingepreist hatte, die Ackman für falsch hält.
Dem kann ich an dieser Stelle ehrlich gesagt nur zustimmen, auch wenn die Kurse der beiden Qualitätsunternehmen inzwischen schon wieder leicht gestiegen sind. Ein Grund, warum sie eine Zeit lang relativ deutlich unter ihren Allzeithochs notierten, war die US-Regierung, denn Donald Trump hatte vorgeschlagen, die Kreditkartenzinsen zu begrenzen. Ich hielt es damals schon für unwahrscheinlich, dass diese gewünschte Obergrenze von 10 Prozent umgesetzt wird, und daran hat sich bis heute nichts geändert, außer dass der breite Markt das Risiko nicht mehr für sehr hoch hält.
Der zweite Grund für die schwache Phase der Unternehmen sind Stablecoins. Mastercard und Visa verdienen ihr Geld nämlich nicht durch die Ausgabe von Karten, sondern über ihr Netzwerk, über das täglich Millionen von Transaktionen laufen. Jedes Mal, wenn man mit einer Visa- oder Mastercard bezahlt, erhält Visa oder Mastercard eine kleine Gebühr. Stablecoins scheinen dieses Geschäftsmodell auf den ersten Blick zu zerstören, weil theoretisch kein Bedarf mehr an Visa oder Mastercard besteht, wenn ich dir einen digitalen Dollar schicken oder damit bezahlen kann. Laut Bill Ackman klingt das in der Theorie zwar gut, in der Praxis wird es aber kaum jemand nutzen wollen.
Ein Grund dafür ist, dass Blockchain-Zahlungen endgültig sind. Wenn man 800 Euro an einen Fake-Shop überweist oder anderswo betrogen wird, ist das Geld weg. Es gibt keine Hotline, bei der man anrufen kann. Bei einer klassischen Kreditkarte hat man deutlich mehr Möglichkeiten, sein Geld zurückzuholen, und deshalb genießt das Visa- und Mastercard-Netzwerk bei den Nutzern noch immer ein deutlich höheres Vertrauen. Außerdem sind Visa und Mastercard schlicht unglaublich gut vernetzt. Ein kleiner Bäcker im Dorf wird sicher kein USDC akzeptieren, und ich glaube nicht, dass sich das in absehbarer Zeit ändert. Es geht hier gar nicht um die Technologie, sondern um das Zahlungsnetzwerk, das Visa und Mastercard über viele Jahrzehnte aufgebaut haben und das sich nicht einfach nachbauen lässt.
Zusatzdienste als großer Bullen-Case
So viel zu einigen Risiken. Dann gibt es noch einen ziemlich großen Bullen-Case, und der heißt Mehrwertdienste. Mastercard hat im letzten Jahr 32 Milliarden Dollar Umsatz gemacht, aber nur 19,5 Milliarden Dollar davon stammen aus dem Zahlungsnetzwerk. Das heißt, es bleiben 13,3 Milliarden Dollar übrig, über die kaum gesprochen wird, obwohl sie der Wachstumstreiber dieser Unternehmen sein werden. Dieser Bereich macht inzwischen nicht nur 30 bis 40 Prozent des Umsatzes aus, sondern wächst auch zwei- bis dreimal schneller als das Zahlungsgeschäft. Der größte Bereich darin ist die Betrugsprävention, die sie als Dienstleistung an Banken verkaufen. Denn in Millisekunden läuft für jede Transaktion ein Modell, das prüft, ob der Einkauf zum Verhalten des Karteninhabers passt. Visa und Mastercard verkaufen dieses Scoring-System dann als Zusatzservice an Banken. Da sie jedes Jahr Hunderte Milliarden Transaktionen abwickeln, haben Visa und Mastercard eine unglaubliche Datenmenge, mit der sie noch mehr Geld verdienen können. Wenn man die Qualität betrachtet, die die Unternehmen am Ende liefern, und die Tatsache, dass sie weiter wachsen können, ist die Bewertung eigentlich sehr fair. Mastercard hat ein Forward-KGV von 24, Visa wird mit dem 23-Fachen der erwarteten Gewinne bewertet. Für beide liegt das weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre.
S&P Global
Vieles von dem, was ich über Visa und Mastercard gesagt habe, gilt auch für S&P Global, das nächste Unternehmen, das Ackman kürzlich gekauft hat. Und wie viel hat Ackman hier investiert? Natürlich eine Milliarde Dollar. Ich würde auch gern mit Milliarden um mich werfen, so wie Bill Ackman. Aber Spaß beiseite: Ein kurzer Blick auf die Übersichtsseite bei Fincloo genügt, um zu verstehen, dass S&P Global ein Unternehmen ist, das eine ganze Menge richtig macht. Umsatz, EBITDA, Gewinn je Aktie und so weiter, praktisch alles steigt seit vielen Jahren. Und die Analysten erwarten, dass Umsatz und Gewinn in den kommenden Jahren weiter steigen. Der Aktienkurs hat sich jedoch nicht so gut entwickelt und verzeichnet im letzten Jahr ein Minus von 22 Prozent.
Der Grund für Ackmans Einstieg lässt sich auch hier leicht erklären. Mitten in der SaaS-Apokalypse, als praktisch alle Softwareaktien wegen der Fortschritte bei KI abverkauft wurden, fiel auch S&P Global deutlich. S&P Global verdient sein Geld im Wesentlichen in zwei Segmenten. Das eine ist das Ratinggeschäft, das andere die Market Intelligence. Und das zweite Segment ist wohl der Grund für den Ausverkauf der Aktie, denn zur Market Intelligence gehört auch Capital IQ, eine Art Bloomberg-Alternative für Analysten, M&A-Banker und Investoren. Diese Software bietet Unternehmensprofile, Finanzkennzahlen, Aktien-Screener und Ähnliches. Anleger fürchten, dass sie diese Zahlen mit KI selbst leicht finden könnten, ohne ein Capital-IQ-Abo zu brauchen. Meiner Meinung nach ist das Risiko überschätzt. Erstens geht es nicht einfach nur darum, Daten zu bekommen, sondern wieder um das Vertrauen der Nutzer, dass die Daten echt und geprüft sind. Und zweitens ist die Market Intelligence nicht einmal der Haupttreiber der Gewinne von S&P Global. Mehr als 80 Prozent der Gewinne stammen aus dem Rating und dem Geschäft mit den Indizes. Und damit haben sie praktisch nichts mit der KI-Disruption zu tun. Es sei denn, ihr glaubt, dass der S&P 500 bald in Cloud 500 umbenannt wird.
Es gibt natürlich weitere Gründe, warum ich glaube, dass S&P Global momentan sehr fair bewertet ist. Die Aktie ist derzeit meine größte Einzelposition im Community-Depot bei Trading 212. Dazu habe ich natürlich auch Videos zu den Käufen gemacht. Wenn ihr also mehr über S&P Global oder Mastercard erfahren wollt, die, wie gesagt, ebenfalls im Depot liegen, schaut gern in die Serie zum Trading-212-Depot, in der ich auf jeden einzelnen Kauf deutlich ausführlicher eingegangen bin.
Alcon und ICE
Ich möchte aber lieber über zwei kleinere Unternehmen sprechen, die Bill Ackman gekauft hat und über die sonst selten geredet wird, und zwar Alcon und die Intercontinental Exchange. Zuerst zu Alcon. Das Schweizer Unternehmen wurde erst 2019 von Novartis abgespalten und ist die weltweit größte Augenheilkunde-Gruppe. Das Kerngeschäft ist die Augenchirurgie, besonders die Katarakt-Operation, also der Grauer-Star-Eingriff, der zu den häufigsten Operationen der Welt zählt. Das Geschäftsmodell von Alcon funktioniert nach dem Rasierklingenprinzip. Die Operationsgeräte verkaufen sie einmal an die Klinik, und dann verdienen sie bei jeder einzelnen Operation an den künstlichen Linsen und Verbrauchsmaterialien. Weltweit stehen rund 30.000 dieser Geräte in Kliniken und Praxen. Genau darin liegt der Burggraben von Alcon. Ein Chirurg, der jahrelang an einem Alcon-Gerät operiert hat, wird nicht so schnell wechseln. Außerdem hat die Klinik Geld investiert und das Personal geschult. Da hat man wenig Lust zu wechseln, besonders wenn es um Operationen am Menschen geht.
Auch hier ist Bill Ackman nur eingestiegen, weil die Aktie, oder hätte ich fast gesagt, kürzlich gefallen ist. Sie hat im letzten Jahr 14 Prozent verloren. Über fünf Jahre zeigt die Zahl ein Minus von etwa 8 Prozent. Das Unternehmen hat sich in diesem Zeitraum eigentlich fundamental ganz gut entwickelt. Der Umsatz stieg von 8 Milliarden auf knapp 10 Milliarden Dollar. Bei der Bewertung liegt das Forward-KGV bei 18,9, deutlich unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Ehrlich gesagt habe ich mich mit dem Unternehmen bisher nie wirklich beschäftigt, deshalb kann ich keine persönliche Einschätzung geben. Interessant finde ich aber, dass Ackman ausgerechnet aus dieser Branche ein Schweizer Unternehmen ausgewählt hat.
Das letzte Unternehmen, das er im letzten Quartal gekauft hat, ist ICE, also die Intercontinental Exchange. Wie der Name schon sagt, betreibt das Unternehmen Börsen und verkauft Finanzdaten. Knapp 70 Prozent der Gewinne stammen aus den Börsen, wobei der Kern das Energiegeschäft ist, in dem sie mehr als das Zweieinhalbfache des Umsatzes ihres nächstgrößeren Konkurrenten erzielen. Das wichtigste Produkt in diesem Geschäft sind die Brent-Crude-Futures, bei denen ICE einen Marktanteil von 90 Prozent hat. Wenn in den Nachrichten vom Ölpreis die Rede ist, ist meist Brent gemeint, und dieser Preis wird an einer ICE-Börse festgelegt. ICE verdient außerdem mit festverzinslichen Wertpapieren und Datendiensten Geld. Im Abo liefert ICE drei Dinge: tägliche Bewertungen für über 3 Millionen Anleihen, eigene Anleihenindizes, an denen fast eine Billion Dollar an ETF-Vermögen hängt, und Colocation. Colocation klingt für mich eher nach einem Cocktail, aber dabei vermietet ICE Serverplatz direkt neben der Börseninfrastruktur, damit Handelsfirmen Millisekunden sparen können. Damit ist ICE in einem kleinen Teil auch ein Immobiliengeschäft. Auch hier ist die Aktie in einem Jahr um 16 Prozent gefallen, was ziemlich gut erklärt, warum Ackman jetzt eingestiegen ist.
Nicht nur, weil der Kurs gefallen ist, natürlich, sondern weil die Sorgen, die zu diesem Fall geführt haben, zumindest laut Bill Ackman unbegründet sind. Auch hier gab es Befürchtungen wegen Disruption durch KI. Bill Ackman sagt aber, dass zum ersten Mal kein Sprachmodell ein echtes Immobiliengeschäft wie Colocation zerstören wird.
Außerdem sind die Indizes geistiges Eigentum, und auch das kann KI nicht einfach nachbilden. Und die Anleihebewertungen, die ICE liefert, sind ebenfalls viel zu relevant und reguliert, als dass KI hier eine ernsthafte Gefahr darstellen könnte. Denn ein Fonds darf nicht einfach einen Chatbot fragen, was seine Anleihen wert sind. Es wird immer einen anerkannten Anbieter brauchen, und das ist ICE.
Damit schließen wir die Besprechung der Investments ab, die Ackman im letzten Quartal getätigt hat. Es war definitiv deutlich mehr als zuletzt, und deshalb interessiert mich umso mehr, was ihr von diesen Unternehmen haltet und ob ihr Ackman oder ICE auf dem Schirm hattet. Wenn es euch gefallen hat, hinterlasst gerne ein Like unter dem Video, das hilft dem Algorithmus ein wenig, damit das Video mehr Menschen erreicht. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal. Ciao.





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