저자: PeterSchiff · 외국인
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결론: Peter Schiff은 모건스탠리의 60/20/20(주식/채권/금) 제안과 연준 인사(Miran)의 발언을 근거로 달러 약세·금 강세를 예상하지만, 그의 예측이 확정된 것은 아니며 채권금리 상승·물가 둔화 등 반대 시나리오도 존재한다. 금·은 및 광산주 흐름: 올해 금 약 40%, 은 약 48% 상승. GDX 약 113%, GDXJ 약 115% 상승으로 S&P500(약 13.3%)을 크게 상회. 특정 거래일 금 약 1% 상승 시 GDX·GDXJ는 약 5% 상승해 금의 약 5배 변동. 바릭골드 약 10%, 뉴몬트 약 5% 상승. 방송에서는 금 대비 주식 약 27% 하락이라 했으나 1.13 기준 약 19% 하락으로 자체 계산. 모건스탠리 자산배분 제안: 주식 60%, 채권 40%→20%, 금 20%. 채권 보유 축소는 미국 국채 매도 압력으로 해석됨. 은행은 금이 인플레이션 헤지 역할을 한다고 설명. 국채 수급: 정부 재정적자 확대와 신규 지출법으로 국채 발행 증가. 외국 중앙은행은 순매도 또는 금 매입, 사회보장기금은 매도 전환, 연준은 양적긴축(QT) 지속이라고 주장. 스테이블코인이 국채 수요를 메울 것이라는 전망에는 회의적. 금리 흐름: 연준이 0.25%p 인하했음에도 장기금리 상승. 10년물 약 4.02%→4.13%, 30년물 약 4.7%. 장기금리 상승이 모기지 금리 하락을 제한할 수 있다고 봄. 향후 양적완화(QE) 재개 가능성 언급. 연준 및 정책 논쟁: Miran은 중립금리 대비 금리가 높아 추가 인하 필요, 환율은 연준 책무가 아니며 통화정책은 대통령 책임이라 발언. Schiff는 연준이 중립금리 아래에 있다고 반박하고, 물가가 목표(2%)를 약 5년간 상회해 왔다고 지적. 연준 의장과 재무장관 겸직 가능성(Bannon 지지)에 대해 중앙은행 독립성 훼손 우려. 비트코인: 당일 약 1.5% 하락, 금 기준 최고가 대비 약 16% 하락, 달러 기준 고점 약 125,000 대비 현재 약 115,000. 금 기준 4년 전 대비 약 15% 하락을 들어 '디지털 금' 주장에 회의적. 토큰화 준비금 등으로 가상자산이 제도권에 편입될 가능성은 추측 수준으로 언급. 리스크 및 반대 시나리오: 금·은이 급등한 뒤 조정 가능, 인플레가 예상보다 빨리 둔화되거나 달러가 안정되면 금속 압력 완화, 채권금리가 충분히 올라 매수세가 붙을 수 있음. 광산주는 원가·운영 요인으로 변동성이 큼. 개별 은행 조언이 대규모 자금 이동을 보장하지 않음. 관찰 포인트: 연준 회의 후 장기국채 금리 반응, 다른 대형은행의 금 비중 확대 권고 여부, 외국 중앙은행의 금 매입 속도, 연준 독립성 논쟁 전개. 출연자 전망: Schiff는 향후 1~2년이 귀금속에 특히 중요하다고 보며 금 상승 및 달러 약세를 주장하나, 이는 그의 견해이며 확정 예측이 아님. 해당 영상에서 개별 종목 목표가는 제시되지 않음.
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Die Fed-Nachricht und das 60/40-Portfolio
Wenn eine der größten Banken der Wall Street ihren Kunden still und leise empfiehlt, die Hälfte ihrer Anleihen in Gold umzuschichten, dann muss man sich vor Augen halten, wie groß das ist. Jahrzehntelang galt das 60/40-Portfolio als Naturgesetz, und jetzt hat eine Bankenkrise es neu geschrieben. Gleichzeitig sitzt ein Mann, der für den Präsidenten arbeitet, im Zinsfestsetzungsausschuss der Federal Reserve und sagt: „Die Fed hat keine Aufgabe, den Dollar zu schützen.“
Gold steigt schnell, Silber schießt nach oben, und die Goldminen tun etwas, womit fast niemand gerechnet hat. Bleibt dran, denn am Ende werdet ihr sehen, wie das alles zusammenpasst und warum eine einzige Zahl am Anleihemarkt vielleicht der wichtigste Hinweis von allen ist. Bevor wir weitermachen: Wenn ihr scharfe, leicht verständliche Analysen dazu schätzt, was Gold und Silber wirklich bewegt, klickt auf „Gefällt mir“, abonniert den Kanal und aktiviert die Benachrichtigungen. Ich mache diese Videos, damit ihr nie raten müsst, was hinter den Schlagzeilen passiert, und eure Unterstützung sorgt dafür, dass sie weiterverbreitet werden.
Und jetzt geht es los, denn diese Geschichte beginnt mit einem einzigen Satz der US-Notenbank. Die Fed hat signalisiert, dass vor Jahresende mindestens zwei weitere Zinssenkungen zu erwarten sind. Für die Edelmetallszene klingt das wie Musik in den Ohren. Niedrigere Zinsen schwächen im Allgemeinen den Dollar, und ein schwächerer Dollar treibt meist die Preise für Gold und Silber nach oben.
Peter Schiff, einer der lautesten Goldbullen aller Zeiten, hat es ziemlich direkt gesagt. Seiner Ansicht nach war die Fed nie wirklich unabhängig. Die meisten Menschen hätten das bisher geglaubt, sagt er, doch dieser Glaube bröckelt jetzt, weil der Vorhang beiseitegezogen wird und jeder sehen kann, wer tatsächlich Einfluss hat. Seine Prognose lautet, dass der Dollar stark fallen könnte, während Gold stark steigen wird. Behaltet im Hinterkopf, dass dies seine Meinung ist und er schon sehr lange auf Gold setzt. Wir werden seine Thesen im Verlauf des Videos an den Daten prüfen.
Was die Zahlen sagen
Also, was sagen die Zahlen? Gold liegt in diesem Jahr etwa 40 % im Plus, Silber rund 48 %. Das sind enorme Renditen für jede Anlageklasse, und sie wirken noch größer, wenn man bedenkt, dass auch das vergangene Jahr für Metalle stark war. Die wahren Stars sind aber nicht die Metalle selbst, sondern die Unternehmen, die sie aus der Erde holen. Der GDX, ein beliebter Fonds mit großen Goldminen, ist in diesem Jahr um rund 113 % gestiegen. Der GDXJ, der auch kleinere Minen umfasst, liegt bei etwa 115 %. Zum Vergleich: Der S&P 500 hat um etwa 13,3 % zugelegt. Minenaktien haben den breiten Index also etwa zehnfach übertroffen. Das ist kein kleiner Abstand, das ist ein anderes Universum.
Und jetzt wird es interessant. Schiff argumentiert, dass Aktien nicht so gut aussehen, wenn man den Aktienmarkt nicht in Dollar, sondern in Gold misst. Seine Idee ist einfach: Ein Dollar kann im Laufe der Zeit an Wert verlieren, und wenn man alles in Dollar misst, kann das den Schaden verschleiern. Für ihn ist Gold der ehrliche Maßstab. Wenn der S&P in Dollar um 13 % zulegt, Gold aber um 40 %, dann haben Aktien gegenüber Gold tatsächlich an Boden verloren. Im Video nannte er einen Rückgang von etwa 27 %. Rechne ich es selbst nach, ergibt 1,30 geteilt durch 1,40 einen Rückgang von rund 19 %. Immer noch ein deutlicher Verlust, aber es lohnt sich, genau zu sein. So oder so bleibt seine Argumentation gültig: Was in Dollar wie ein Bullenmarkt aussieht, kann in Gold wie ein Bärenmarkt wirken.
Schauen wir uns an, was an einem kürzlichen Handelstag passiert ist, denn es zeigt, wie wild Minenaktien geworden sind. Gold stieg an diesem Tag um knapp 1 %, also etwa 40 Dollar. GDX und GDXJ sprangen aber jeweils um etwa 5 %. Das ist ungefähr das Fünffache der Bewegung von Gold selbst. Der GDX schloss auf einem Allzeithoch, dem höchsten Stand, der je verzeichnet wurde. Der GDXJ erreichte ein Niveau, das er seit etwa 13 bis 14 Jahren nicht gesehen hatte. Über die ganze Woche legte der GDX etwa 3,75 % zu und der GDXJ etwa 2,2 %. Minenaktien verhalten sich oft wie Gold mit Turbo-Taste. Sie steigen schneller, wenn Gold steigt, und fallen schneller, wenn es fällt. Denkt daran, denn es wirkt in beide Richtungen.
Der größte Gewinner des Tages war Barrick Gold, das um rund 10 % zulegte. Das ist für ein Unternehmen dieser Größe selten. Kleinere Minengesellschaften schwanken so stark, aber Barrick gehört zu den größten der gesamten Branche. Newmont, die größte von allen, gewann ebenfalls fast 5 %. Fairerweise muss man sagen: Selbst die größten Goldminen sind winzig im Vergleich zu den Giganten der Techbranche. Man könnte sagen, der gesamte Minensektor ist ein kleiner Teich, doch kleine Teiche können große Wellen schlagen, wenn Geld hineinfließt. Und genau jetzt wird Geld hineinfließen. Warum? Wegen etwas, das Mitte dieser Woche passiert ist und als Bombe beschrieben wurde.
Die Morgan-Stanley-Empfehlung
Jahrzehntelang haben Anleger immer wieder denselben Rat gehört: 60 % des Geldes in Aktien, 40 % in Anleihen. Das ist das klassische Rezept, die einfache, bodenständige Küche des Investierens. Man ändert es erst, wenn man älter wird, den Aktienanteil reduziert und kurz vor dem Ruhestand mehr Anleihen ins Depot nimmt. Ansonsten bleibt die Formel gleich. Doch letzte Woche hat Morgan Stanley eine neue Version vorgeschlagen: 60 % in Aktien behalten, Anleihen auf 20 % reduzieren und die restlichen 20 % in Gold anlegen. Das ist eine sehr große Abweichung vom Lehrbuch, und sie kommt von einer großen Bank, nicht von einem Goldhändler oder einem außenstehenden Kommentator.
Man bedenke, was das einfach bedeutet. Hält ein Kunde derzeit 40 % seiner Ersparnisse in Anleihen, dann kann er diesen Anteil nur auf 20 % senken, indem er die Hälfte dieser Anleihen verkauft. Und ein großer Teil dessen, was Menschen in Anleihen halten, sind US-Staatsanleihen. Wenn Schiff diesen Rat betrachtet, sieht er daher mehr als eine kleine Portfolioanpassung. Er sieht ein stilles Verkaufssignal für die amerikanische Staatsverschuldung. Die Bank erklärt, dass Gold als Absicherung gegen Inflation dienen kann, was letztlich bedeutet, dass Anleihen die Menschen womöglich nicht mehr so gut schützen wie früher. Für ein etabliertes Unternehmen ist das eine bemerkenswerte Aussage.
Der Zeitpunkt und das Problem der Käufer
Sprechen wir über das Timing, denn es ist für Washington unbequem. Die US-Regierung fährt Rekord-Haushaltsdefizite, und das neue Ausgabengesetz, oft Big Beautiful Bill genannt, erhöht den Druck. Das bedeutet, dass das Finanzministerium enorme Summen aufnehmen muss und Käufer für all diese Anleihen braucht. Laut Schiff ist das Problem, dass die üblichen Käufer sich zurückziehen. Ausländische Zentralbanken, die früher Staatsanleihen kauften, waren Nettoverkäufer, und viele von ihnen setzen nun stattdessen auf Gold. Der Sozialversicherungsfonds, einst ein ständiger Käufer, ist zum Verkäufer geworden, um seine Lücken zu decken. Und wenn gewöhnliche Anleger dem neuen Modell von Morgan Stanley folgen, werden auch sie zu Verkäufern, ebenso die Federal Reserve selbst.
Normalerweise könnte die Zentralbank einspringen, wenn die Käufer verschwinden, doch im Moment verkleinert die Fed ihre Bilanz weiter, langsam, aber in die Richtung des Verkaufs statt des Kaufs. Die Frage, die Schiff immer wieder stellt, ist daher einfach und unbequem: Wenn alle gehen, wer bleibt dann noch, um US-Schulden zu kaufen? Er vermutet, die Regierung könnte Banken drängen, mehr Staatsanleihen zu kaufen, doch dann würden die Banken weniger Kredite vergeben, was Unternehmen und Haushalte belasten könnte. Auch glaubt er nicht, dass Stablecoins die Lücke schließen werden. Dazu kommen wir gleich noch.
Die Zinsen und der Ausschussmann
Es gibt bereits Anzeichen dafür, dass die Märkte reagieren. Als die Fed den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt senkte, erwarteten die meisten, dass sich die Kreditkosten insgesamt verbilligen. Stattdessen stiegen die langfristigen Renditen. Am Dienstag vor der Senkung lag die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe bei etwa 4,02 %. Bis zum Wochenende kletterte sie auf 4,13 %. Die 30-jährige Rendite lag bei etwa 4,7 %. Wie seltsam ist das eigentlich? Die Fed senkte die kurzfristigen Zinsen, aber der Markt verlangte mehr, um langfristig Geld zu verleihen. Schiff sagt es so: Die Angst vor Inflation und ein schwächerer Dollar treiben das lange Ende der Kurve nach oben, weil Anleger der beruhigenden Geschichte der Fed nicht glauben.
Warum ist das für normale Menschen wichtig? Hypothekenzinsen folgen den langfristigen Renditen viel enger als den kurzfristigen Zinsen. Wenn die Fed die Zinsen senkt, die langfristigen Renditen aber steigen, dann fallen Hypothekenzinsen womöglich nicht so stark, wie das Weiße Haus es sich wünscht. Das ist das Gegenteil des Ziels hinter dem öffentlichen Druck auf die Fed.
Schiff denkt die Logik weiter. Wenn die langfristigen Zinsen weiter steigen, könnte die Fed irgendwann gezwungen sein, zur quantitativen Lockerung zurückzukehren, also Geld zu drucken, um Anleihen zu kaufen. Er warnt, dies würde die Inflation nur weiter anheizen und Anleger noch stärker dazu bringen, Anleihen zu meiden. Es entsteht eine Schleife, und er glaubt, dass Menschen in Gold flüchten werden.
Stephen Miran und die Dollar-Frage
Sprechen wir nun über den Mann, der einen Teil dieser Debatte ausgelöst hat. Stephen Miran leitete früher den Wirtschaftsberaterrat des Präsidenten und sitzt heute im Zinsfestsetzungsausschuss der Fed. In einem Fernsehinterview sagte er, die Zinsen müssten deutlich weiter sinken, weil die Fed seiner Ansicht nach weit über dem sogenannten neutralen Zins liege, also dem Niveau, das die Wirtschaft weder anregt noch bremst. Schiff widerspricht ihm vehement. Er behauptet, die Fed liege tatsächlich unter dem neutralen Zins. Die Geldpolitik sei daher zu locker gewesen, und die Fed hätte die Zinsen erhöhen statt senken sollen. Als Belege nennt er das lange Ende des Anleihemarktes, den Goldpreis und das Wachstum der Geldmenge.
Schiff verweist außerdem auf die Inflation. Die Preise steigen seit etwa fünf Jahren schneller als das Ziel der Fed von 2 %, und die eigenen Prognosen der Fed sehen eine Rückkehr auf 2 % erst in rund zwei Jahren vor. Das ergibt eine lange Phase über dem Ziel. Er hält die Prognosen der Fed für unzuverlässig und sagt, er habe sich in einem separaten Video damit befasst, das ich empfehle, falls ihr seine vollständige Argumentation hören wollt.
Fairerweise muss man sagen, dass andere Ökonomen das anders sehen. Manche glauben, die Inflation kühle ab und der Arbeitsmarkt schwäche sich genug ab, um Senkungen zu rechtfertigen. Hier gibt es eine echte Debatte, und man sollte bedenken, dass niemand, auch Schiff nicht, die Zukunft mit Sicherheit vorhersagen kann.
„Die Geldpolitik ist Sache des Präsidenten“
Doch die Aussage, die Schiff wirklich alarmiert hat, kam danach. Als Miran nach dem Dollar gefragt wurde, sagte er, der Wechselkurs gehöre nicht zum Auftrag der Fed, wies darauf hin, dass das Federal Reserve Act nichts über einen starken Dollar sage, und erklärte: „Die Geldpolitik ist die Verantwortung des Präsidenten, nicht der Zentralbank.“ Schiff meint, diese Aussage müsse jeden beunruhigen, der Dollar hält.
Seine Begründung ist einfach. Die Hauptaufgabe der Fed ist Preisstabilität. Preise werden in Dollar gemessen. Verliert der Dollar an Wert, braucht man mehr Dollar für dieselben Dinge, und die Inflation steigt. Daher, so argumentiert er, lassen sich stabile Preise nicht schützen, ohne zu schützen, was der Dollar kaufen kann. Er drückte es noch deutlicher aus: Entweder versteht jemand nicht, was der Auftrag der Fed wirklich ist, oder er ist nicht ehrlich darüber. Eine dritte Option gebe es nicht.
Miran und andere würden wohl entgegnen, dass die gesetzlichen Ziele der Fed Preisstabilität und maximale Beschäftigung sind und Wechselkurse eine eigene Angelegenheit sind, die vom Finanzministerium geregelt wird. Das ist eine faire rechtliche Auslegung, und sie zeigt, wie dieselben Fakten zu sehr unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen können. Schiffs Sorge gilt aber der praktischen Seite: Er glaubt nicht, dass sich der Wert des Dollars und der Auftrag der Fed so sauber trennen lassen.
Die politische Wende
Dann kommt die politische Wendung. Steve Bannon, einst einer der engsten Berater des Präsidenten, hat sich dafür ausgesprochen, dass Scott Bessent Fed-Chef wird und zugleich Finanzminister bleibt. Das hieße, eine Person stünde an der Spitze sowohl der Zentralbank als auch des Finanzministeriums. Schiff nennt das eine schreckliche Idee. Traditionell gibt es eine Mauer zwischen beiden. Das Finanzministerium gibt Geld aus und verwaltet es, die Fed kontrolliert die Geldmenge. Diese Mauer existiert, damit die Zentralbank Nein sagen kann, wenn die Staatsausgaben außer Kontrolle geraten. Ohne sie könnte die Fed von einem Schiedsrichter zu einem Cheerleader werden, und das hält Schiff für ein ernstes Risiko für den Dollar.
Das Gesamtbild
Hier beginnt sich das größere Bild zusammenzufügen. Stellt euch einen Fed-Chef vor, der zugleich das Finanzministerium leitet, einen Zinsausschuss mit einem Mitglied aus dem Umfeld des Weißen Hauses und eine Regierung, die Rekordsummen aufnehmen muss. Schiff sagt, genau in dieser Lage kann das Vertrauen in eine Währung zu bröckeln beginnen. Und wenn das Vertrauen erodiert, suchen Menschen nach etwas, das nicht von den Versprechen einer Regierung abhängt. Das, argumentiert er, war Gold seit Tausenden von Jahren. Kritiker würden natürlich einwenden, dass die Fed schon früher politischem Druck standgehalten hat und Märkte oft auf Schlagzeilen überreagieren. Welche Sicht richtig ist, wird die Zeit zeigen.
Was das für Anleger bedeutet
Denkt nun darüber nach, was das für Menschen bedeutet, die derzeit gar kein Gold besitzen. Schiff weist darauf hin, dass die meisten Kunden von Morgan Stanley keines haben. Plötzlich soll ein Fünftel ihres Portfolios in Gold fließen. Das ist ein sehr großer Schritt, wenn man bei null anfängt. Und es geht nicht nur um Morgan Stanley. Schiff erwähnt, dass der bekannte Anleihe-Investor Jeffrey Gundlach auf CNBC empfohlen hat, 25 % des gesamten Portfolios in Gold zu halten. Die Reaktion war Schock. Andere Gäste der Sendung gaben zu, keines zu besitzen. Schiffs Antwort war, dass sie zu spät zur Party kommen und ein Strom neuer Käufer den Preis deutlich nach oben treiben werde. Er scherzt sogar darüber, wohin das führen könnte. Wenn aus 60/40 ein 60/20/20 wird, sagt er, dann könnte der nächste Schritt 60/10/30 sein und schließlich 60 % Aktien und 40 % Gold, komplett ohne Anleihen. Das ist offensichtlich eine spielerische Übertreibung, aber sie macht einen Punkt: Sobald ein Trend beginnt, kann er länger anhalten, als die Menschen erwarten.
지금까지 말씀드린 것처럼, 포트폴리오 모델은 천천히 바뀌고 대형 기관은 신중하게 움직입니다. 그리고 금은 역사적으로 아무 데도 가지 못한 긴 시기가 있었습니다. 기록을 경신하는 랠리가 기록적인 미래를 보장하지는 않습니다. 그렇다면 이 모든 이야기를 약하게 만들 수 있는 것은 무엇일까요? 잠시 후 그 부분을 살펴보겠습니다.
먼저 암호화폐에 대해 짧게 말씀드리겠습니다. 쉬프는 스테이블코인에 대해 분명한 의견을 갖고 있습니다. 스테이블코인은 안정적인 가치를 유지하도록 설계된 디지털 토큰으로, 보통 달러에 연동됩니다. 지지자들은 이를 발행하는 회사들이 담보로 국채를 보유하는 경우가 많기 때문에, 국채에 대한 새로운 수요를 만들어낼 것이라고 기대합니다.
쉬프는 설득되지 않았습니다. 그는 이런 수요가 주로 과장된 기대에 불과하다고 주장하며 날카로운 질문을 던집니다. 머니마켓펀드가 이자를 지급하는데, 왜 누군가 스테이블코인에 달러를 넣어두고 아무것도 받지 못하면서 보유하겠느냐는 것입니다. 그는 한쪽을 다른 쪽으로 바꾸면 이자는 발행사가 가져가고 투자자는 한 푼도 받지 못한다고 말합니다.
그는 또한 정부 채권을 사들이는 스테이블코인의 수요가 어차피 그 채권을 살 예정이던 머니마켓펀드의 몫을 가져가는 것일 뿐일 수도 있다고 지적합니다.
그다음 그는 자신이 가장 즐겨 겨냥하는 대상인 비트코인으로 화제를 돌렸습니다. 그가 이야기한 날 비트코인은 약 1.5% 하락해 있었습니다. 금으로 환산하면 한 달 조금 전 기록한 최고가보다 약 16% 낮은 수준이었습니다. 달러 기준으로 보면 고점은 약 12만 5천 달러였고 현재 가격은 11만 5천 달러 근처로, 하락폭은 이보다 작습니다.
쉬프의 더 큰 요점은 장기적인 측면에 있습니다. 금 기준으로 보면 비트코인은 4년 전보다 약 15% 낮다는 것입니다. 비트코인이 디지털 금이라면, 그 많은 과장된 기대에도 불구하고 왜 그렇게 오랫동안 진짜 금에 뒤처져 왔느냐고 그는 묻습니다.
비트코인 지지자들은 이렇게 반박할 것입니다. 이렇게 젊은 자산을 금과 비교하는 것은 적절하지 않으며, 장기적으로는 엄청난 성장을 해왔고, 4년은 더 긴 이야기의 한 장면일 뿐이라고 말이죠. 바로 이런 의견 차이가 시장을 흥미롭게 만드는 요인입니다.
이 논쟁 뒤에는 더 깊은 질문이 있습니다. 일부 애널리스트들은 정부가 토큰화된 준비자산 등의 도구를 통해 결국 디지털 자산을 공식 금융 시스템 안으로 끌어들일 수 있다고 추측합니다. 그렇게 된다면 비트코인은 시스템에서 벗어나는 수단에서 시스템 내부의 도구로 바뀔 수 있습니다. 이것은 확정된 계획이 아니라 추측이지만, 흥미로운 질문을 던집니다. 디지털 화폐를 정책에 편입하는 것이 기존 금융 체제를 살려둘까, 아니면 그 대체를 가속화할까?
아직 아무도 모릅니다. 체제가 새로운 기술을 받아들이는 방법을 찾는다면 달러는 회의론자들의 예상보다 더 오래 강세를 유지할 수 있습니다. 반대로 실패한다면 전통적 투자에서 벗어나는 흐름이 빨라질 수 있습니다. 이것이 진짜 시험이며, 제가 앞으로 1~2년이 귀금속과 관련된 모든 분들에게 유난히 중요할 수 있다고 보는 이유 중 하나입니다.
이제 퍼즐 조각들을 맞춰 보고, 위험과 기회에 대해 솔직해져 봅시다. 강세장 논리는 몇 가지 기둥 위에 서 있습니다. 인플레이션이 목표치를 웃도는데도 정부는 금리를 낮추고 있습니다. 장기 수익률은 떨어지지 않고 오르고 있습니다. 외국 중앙은행들이 금을 사들이고 있으며, 한 대형 은행은 고객들에게 똑같이 하라고 권하고 있습니다. 동시에 광산주는 금속보다 더 빠르게 오르고 있습니다.
이런 추세가 이어진다면 금과 은은 여전히 오를 여지가 있고, 광산주는 더 빠르게 움직일 수도 있습니다. 이것이 해당 시나리오가 그리는 그림이며, 논리적으로도 일관됩니다. 하지만 반론도 있습니다. 금과 은은 이미 가파르게 올랐고, 큰 랠리 뒤에는 급격한 조정이 따라올 수 있습니다. 인플레이션이 예상보다 빨리 식거나, 달러가 안정되거나, 채권 수익률이 매수세를 끌어들일 만큼 충분히 오르면 금속에 대한 압력은 완화될 수 있습니다. 광산주는 이익이 금속 가격뿐 아니라 원가와 운영에도 좌우되기 때문에 특히 변동성이 큽니다. 그리고 한 은행의 조언이 수많은 투자자가 따를 것을 보장하지도 않습니다.
따라서 여러분이 듣는 모든 목표가격, 심지어 해당 은행의 목표가격도 약속이 아니라 가능한 시나리오로 이해해야 합니다.
제가 이 이야기를 따라간다면 주목할 것들은 이렇습니다. 강한 상승일 다음에 장기 국채 수익률이 어떻게 움직이는지 관찰하십시오. 그것이 시장의 솔직한 반응이니까요. 다른 주요 은행들이 모건스탠리의 친금 조언을 따라 하는지 지켜보십시오. 외국 중앙은행들이 같은 속도로 계속 금을 사들이는지 보십시오. 그리고 누가 실제로 연준을 통제하는지에 대한 논쟁을 지켜보십시오. 이 논쟁은 세계가 달러를 얼마나 신뢰할지를 좌우할 수 있습니다. 이런 신호들이 이 이야기가 힘을 얻고 있는지, 잃고 있는지를 보여줄 것입니다.
가장 중요한 교훈은 단순합니다. 투자의 규칙을 만드는 사람들이 그 규칙을 바꾸기 시작하면, 그것은 주목할 가치가 있습니다. 쉬프의 말에 동의하든, 너무 극적이라고 보든, 주류 포트폴리오에서 금 쪽으로의 이동은 실제로 일어나고 있는 변화이며, 그것이 제기하는 부채, 신뢰, 달러에 대한 질문은 사라지지 않을 것입니다.
그러니 호기심을 갖고, 회의적인 태도를 유지하며, 항상 숫자를 직접 확인하십시오. 이 개요가 생각할 거리를 주었다면 '좋아요'를 눌러 주시고, 채널을 구독하고, 알림을 켜서 다음 업데이트를 놓치지 마십시오. 시장을 따라가는 친구와 이 영상을 공유해 주시고, 금이 정말 훨씬 더 오를 것이라고 보는지, 아니면 강세론자들이 너무 앞서 나가고 있다고 보는지 댓글로 알려 주세요. 댓글을 읽고 여러분의 관점도 듣고 싶습니다.
--- *이 영상은 투자 권유가 아닙니다. 언급된 논평가들을 포함해 표현된 모든 의견은 미래 결과를 보장하지 않습니다. 귀금속, 광산주, 채권, 디지털 자산 투자에는 원금 손실 가능성을 포함한 위험이 따릅니다. 투자 결정을 내리기 전에는 항상 스스로 조사하고 자격을 갖춘 금융 전문가와 상담하십시오.*







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