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Jetzt in Gold, Bitcoin und Indien? Raus aus Tech💥? So handeln Stanley Druckenmiller und Lyn Alden

Urban Jäkle · 2024-07-21 · 유튜브 시청 7,001 · Board Views 3 · International

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저자: UrbanJäkle · 외국인

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기술주 단기 조정과 ASML 가이던스 하향으로 나스닥 약세. 팔란티어는 Druckenmiller 보유 및 보안 소프트웨어 수요 근거로 긍정적, 엔비디아는 단기 고평가 우려. 장기적으로는 재정지출 주도 장세이며 금리 인하 효과는 제한적이라는 Lyn Alden 견해를 소개. 신흥국·인도 ETF, 금·비트코인 선호. 우라늄은 트럼프 재선 가능성에 따른 단기 압박을 언급하나 장기 긍정. 뉴몬트 실적 발표 앞두고 보유 유지 의견.

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※ AI가 다듬은 글(오탈자·군말 정리)

01. Jetzt in Gold, Bitcoin und Indien? Raus aus Tech? So handeln Stanley Druckenmiller und Lyn Alden

02. Guten Tag, ich begrüße euch zu einem neuen Video. Technologieaktien stehen diese Woche unter erheblichem Druck. Es gibt eine Verschiebung bei den Favoriten. Hier sehen wir den Chart des NASDAQ 100, und im Video zeige ich auch, wie Investoren wie Stanley Druckenmiller investieren. Mein Name ist Urban Jäkle. Ihr kennt mich vom After-Work-Portfolio.

03. Dies sind die heutigen Themen: Wir schauen uns zuerst die kurzfristige Entwicklung an. Gibt es Trendumkehrs im NASDAQ? Andere Märkte entwickeln sich etwas besser. Danach gehen wir zur langfristigen Perspektive über. Lyn Alden hat einen Newsletter veröffentlicht, dessen wichtigste Punkte ich für euch zusammengefasst habe, samt den Konsequenzen dafür, wie man jetzt gut investiert.

04. Der NASDAQ 100 ist nun aus diesem Aufwärtstrendkanal nach unten ausgebrochen. Er hat drei schwarze Kerzen hintereinander gebildet. Das sieht nicht mehr so gut aus wie seit einiger Zeit. Ein Grund für den Rückgang ist unter anderem die Chipaktie ASML.

05. Obwohl das Unternehmen die Gewinn- und Umsatzerwartungen übertroffen hat, gab es einen schwächeren Ausblick. Statt 8 Milliarden werden für das nächste Quartal nur noch 7,3 bis 8 Milliarden erwartet, und dieser schwächere Ausblick hat die ASML-Aktie deutlich unter Druck gesetzt. Hier sehen wir, dass sie direkt nach der Zahlenveröffentlichung an einem einzigen Tag von 1060 auf 960 abgestürzt ist und dann noch weiter gefallen ist.

06. Das sind fast 20 Prozent von ihrem Hoch bei 1000 Dollar. Das hat den gesamten Sektor mehr oder weniger mit nach unten gezogen. Wir sehen zum Beispiel Nvidia, das auch nicht mehr so gut aussieht. Es hat einen Doppelboden... bzw. eine Doppelspitze, und sollte es unter diese Nackenlinie bei 120 Dollar fallen, dann wäre das technisch gesehen das nächste Kursziel für den Sektor zwischen 90 und 100 Dollar.

07. Gleichzeitig sehen wir, dass Nvidia bewertungsmäßig schon ziemlich weit vorausgelaufen ist. Natürlich wird es in den kommenden Jahren seine Gewinne massiv steigern, zumindest ist das die Erwartung. Der Kurs liegt aber trotzdem noch voraus, sodass es nach diesem Modell mit einem KGV von 36, was nicht so viel ist, bis zu einer fairen Bewertung dauern wird.

08. Bis es diese faire Bewertung erreicht, müsste man im Grunde zwei Jahre warten. Nach diesem Modell hat der Markt also schon die Kurse der nächsten zwei Jahre vorweggenommen. Natürlich kann eine Wachstumsaktie wie diese immer noch mehr vorwegnehmen. Festzuhalten ist aber: Nvidia ist derzeit schon etwas überbewertet, und deshalb hat Stanley Druckenmiller von Nvidia zu Palantir gewechselt.

09. Schauen wir uns Palantir an. Hier sehen wir den Chart. Betrachten wir ihn genauer: Seit 2023 hat die Aktie einen wirklich schönen Aufwärtstrend, und selbst in den letzten Tagen, als KI-Aktien und Chiphersteller wie Nvidia unter Druck standen, hat Palantir weiter neue Hochs erreicht. Stanley Druckenmiller ist dort investiert.

10. Werfen wir noch einen kurzen Blick auf seine Performance: Er hat den S&P letztes Jahr geschlagen, und er neigt zu großen, konzentrierten Wetten. Das heißt, er sagt, große Investoren konzentrieren viel Kapital auf Aktien, von denen sie überzeugt sind, Aktien, die sie gründlich recherchiert haben. Das hat er bei Palantir natürlich getan.

11. Jetzt schauen wir uns genau dieses Bewertungsmodell an, um zu sehen, ob die Aktie realistischerweise das Gewinnwachstum der nächsten Jahre erreichen kann. Der Kurs spiegelt die letzten Jahre wider, ist aber noch nicht über die jüngsten Hochs von 2020/21 hinausgegangen. Das bedeutet, er sieht hier mehr Potenzial. Das Unternehmen ist im Bereich Sicherheitssoftware tätig, neben KI.

12. Es ist auf Sicherheitssoftware spezialisiert, und es gibt wiederkehrende Angriffe, zum Beispiel auf die CDU. Bayern hat nun reagiert, und zusammen mit den Freien Wählern und der AfD hat die CSU ein Gesetz verabschiedet, das der Polizei erlaubt, die Software von Palantir einzusetzen. Diese Software kommt jetzt in Bayern zum Einsatz, was für Palantir natürlich positiv ist.

13. Kurzfristig, wie gesagt, steht die Aktie unter mehr Druck, insbesondere der NASDAQ. Andere Sektoren zeigen Schwächezeichen, zum Beispiel der Russell 2000. Aber jetzt schauen wir auf die langfristige Perspektive. Was sagt Lyn Alden? Sie sagt, dass die Ausgabenpolitik den Aktienmarkt nicht mehr so stark beeinflusst.

14. Schauen wir auf die Zinsen. Das ist der Newsletter. Sie sagt, die Zinssenkungen stehen bevor. Zinssenkungen werden der US-Wirtschaft aber nichts bringen, denn man erwartet im Allgemeinen, dass sie im September beginnen. Sie argumentiert, dass diese Senkungen nicht sehr wirksam sein werden, weil die Wirtschaft bereits unempfindlich dafür geworden ist.

15. Schauen wir uns an, was sie damit meint. Wir betrachten die 1950er bis 1990er Jahre, als die Wirtschaft noch zinssensibel war. Bankkredite (in Blau) lagen immer deutlich über den Staatsschulden. Natürlich gab es Ausnahmen, etwa Anfang der 1980er oder in den 1970er Jahren, als die Staatsschulden kurzzeitig über den Bankkrediten lagen.

16. Das gilt heute für praktisch alle Anleihen am Markt. Normalerweise aber lagen die Bankkredite immer höher als die Staatsschulden. Wenn die Zinsen gesenkt werden, kann das die Wirtschaft anregen, weil Kredite günstiger werden. Wenn die Zinsen steigen, kann das die Wirtschaft bremsen. Das waren nützliche Mechanismen, um die Wirtschaft zu steuern.

17. Heute sieht es aber so aus, als wären die Staatsschulden bereits höher, besonders nach der Finanzkrise 2008 und der aktuellen Coronakrise. Die Staatsschulden übersteigen die Bankkredite massiv, was zu dem Schluss führt, dass die Wirtschaft nicht mehr so zinssensibel ist wie in den 1950er bis 1990er Jahren.

18. Stattdessen bestimmen heute vor allem die Staatsausgaben die Wirtschaft, die immer mit diesem hohen Schuldenniveau verknüpft sind. Schauen wir auf die Politik von Trump, der nach dem Attentat der letzten Woche klar der Favorit für die nächste Wahl ist. Gleichzeitig ist Bidens Beliebtheit eingebrochen, und auch eine andere Kandidatin, Kamala Harris, der man keine so großen Chancen zugetraut hatte, hat Federn lassen müssen.

19. Trump scheint also dieses Rennen zu gewinnen. Das hat zum Beispiel Druck auf Uran-ETFs ausgeübt, denn es schien, als würden beide Parteien gewinnen. Es gibt sogar Korrelationen, bei denen der Uran-ETF hoch war. Das hängt damit zusammen, dass die Politik beider Parteien gegen Russland und für die Ukraine ausgerichtet ist.

20. Und das Uran aus Russland, insbesondere das angereicherte Uran, soll in den nächsten Jahren in einen anderen Urantyp umgewandelt werden. Die heimische Wirtschaft, die im Grunde die eigene Uranindustrie fördert, treibt den gesamten Uranmarkt natürlich nach vorne. Wenn Trump aber zum Beispiel einige dieser Entwicklungen rückgängig macht, werden Uranaktien unter Druck geraten und einen Teil ihrer Gewinne verlieren.

21. Das ist natürlich eher ein kurzfristiger Effekt. Langfristig halte ich Uran weiterhin für vielversprechend, wegen dieser Lücke: Es gibt für die nächsten Jahre deutlich weniger Angebot als Nachfrage. Kurzfristig könnte Trump den Uranaktien aber sicher weiteren Druck machen, und auch die Chartformation sieht nicht sehr gut aus.

22. Es ähnelt dem, was bei Nvidia passiert ist, das ein Doppelmuster hatte. Hier könnte man sich aber eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation vorstellen, falls es noch etwas weiter fällt. Im Moment sieht es also kurzfristig nicht so gut aus, zum Teil wegen des Trump-Effekts.

23. Kommen wir zurück zur langfristigen Sicht und zu diesen hohen Defiziten, die mit der steigenden Staatsausgabenpolitik einhergehen. Wir sehen diese Defizite hier, die so viel höher sind als je zuvor, zum Beispiel höher als vor dem Vietnamkrieg – nein, kurz nach dem Vietnamkrieg, Entschuldigung. Eine Parallele zur Zeit nach dem Vietnamkrieg ist, dass wir heute gleichzeitig hohe Defizite haben, noch höher als damals, aber auch eine niedrigere Arbeitslosigkeit.

24. Die Lage war damals ziemlich schwierig, und die einzige Möglichkeit für den Staat, diese hohe Staatsverschuldung zu verringern, war, sie durch Inflation zu entwerten. Deshalb kommen jetzt wohl die Zinssenkungen, obwohl die Inflation nur knapp über 2 Prozent liegt. Wenn sie nicht kommen, entsteht eine Fiskalspirale, aus der man kaum noch herauskommt.

25. Die Schulden steigen weiter, die Zinszahlungen wachsen, und es muss noch mehr Schuld aufgenommen werden. Andererseits, und das ist wichtig: Die jetzt anstehenden Zinssenkungen oder die für nächstes Jahr erwarteten mehrfachen Zinssenkungen werden US-Unternehmen kaum helfen, sagt Lyn. In Europa haben wir eine ähnliche Situation. Die meisten europäischen Länder verfolgen wie die USA ähnliche Politiken, und wir haben ebenfalls hohe Schulden.

26. So wie Zinserhöhungen nicht viel Schaden angerichtet haben, werden Zinssenkungen nicht so wirksam sein. Man müsste hier mehr ins Detail gehen, das lasse ich jetzt aber weg. Das liegt an den unterschiedlichen Laufzeiten der Zinsen. Zum Beispiel sehen wir einen Anstieg der Insolvenzen, und laut Lyn Alden dürfte sich dieser Trend fortsetzen.

27. Er wird nicht sofort aufhören, nur weil die Zinsen gesenkt werden. Zum einen tritt die Wirkung verzögert ein, zum anderen hilft sie nicht mehr so sehr, weil wir, wie gesagt, nicht mehr in einer zinssensiblen, sondern in einer fiskalisch getriebenen Wirtschaft leben. Das heißt, Unternehmen profitieren vor allem von staatlichen Ausgabenprogrammen.

28. In Deutschland war das in den letzten 10 Jahren, vorsichtig gesagt, etwas fehlgeleitet. Es war nicht immer förderlich für das Wirtschaftswachstum, im Gegenteil. Das sehen wir jetzt als eine Folge. Aber natürlich profitiert trotzdem jemand, wenn die Zinsen sinken. Lyn Alden nennt als ihre Favoriten die Schwellenländer, denn dort gab es viele Probleme, als die Zinsen wegen einer restriktiven Geldpolitik stiegen.

29. Diese Länder werden profitieren und aufatmen, wenn die USA ihre straffe Geldpolitik lockern, also wenn die Zinsen sinken. Schwellenländer können deutliche Erleichterung bei ihren in Dollar denominierten Schulden erfahren und einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben, ähnlich wie damals. Wir haben so etwas zwischen 2003 und 2007 erlebt, und auch zwischen 2000 und 2007.

30. Das war die Phase nach dem Technologiecrash von 2000 bis 2003, in der konservative Aktien, die als fundamental unterbewertet galten, auftauchten. Gleichzeitig liefen auch die Schwellenländer gut. Etwas Ähnliches sehen wir jetzt: Der NASDAQ steht unter Druck, während der Dow Jones und der Russell 2000 neue Hochs erreichen.

31. In Indien gibt es verschiedene ETFs. Auf der Webseite von Justetf zum Beispiel findet man mehrere. Hier sind ein paar Beispiele, und alle haben letztes Jahr ungefähr 30 bis 35 Prozent zugelegt. Auch in einem normalen Anlageportfolio könnte man Schwellenländer in die Strategie einbauen, oder man fügt einfach einen Indien-ETF zum Portfolio hinzu.

32. Wiemer gibt keine Anlageberatung. Gleichzeitig sagt er, dass es bis 2025 nötig werden könnte, dass die Federal Reserve weitere Maßnahmen ergreift, die nächste Bazooka, wie man so sagt. Was herausgegeben werden muss, um das Bankensystem reibungslos am Laufen zu halten und mit Reserven zu versorgen, und in diesem Umfeld werden Gold und Bitcoin natürlich weiter gut laufen.

33. Das ist Lyn Aldens Meinung. Eine Aktie, die gerade besonders spannend ist und am Mittwoch ihre Quartalszahlen veröffentlicht, ist Newmont. Die habe ich auch in meinem Portfolio. Wir sehen, wie schön sie dieses Jahr gestiegen ist. Sie hat bei den letzten Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen, und bei einem Goldpreis von 2400 Dollar und Produktionskosten von 1400 Dollar pro Unze Gold ist Newmont derzeit sehr profitabel.

34. Die Frage ist natürlich, ob diese positiven Aussichten schon im Aktienkurs eingepreist sind oder ob die Aktie noch weiteres Potenzial hat. Das könnten wir am Mittwoch sehen. Ich behalte sie auf jeden Fall im Portfolio, auch wegen des guten langfristigen Ausblicks durch die ganze geldpolitische Situation und die Probleme in den Industrieländern.

35. Zum Schluss noch ein kurzer Hinweis zu meinem Optionskurs, den ich hier mal als Werbeblock bezeichne. Zuerst ein Verweis auf dieses Buch von Julia Spehr, für mich das beste Optionsbuch im deutschsprachigen Raum. Hier sehen wir zum Beispiel die Bewertungen, die man hier nicht so leicht erkennt: 385 Rezensionen, 4,6 Sterne vom US-Original. Dieses Buch ist wirklich sehr gut, was Risiko- und Geldmanagement betrifft.

36. Mein Optionsvideokurs ist letztlich die perfekte Ergänzung zum Buch. Hier ist die Performance, die ich persönlich mit Optionen umgesetzt habe, mithilfe der zwei Strategien, die ich teile, denn im Grunde gibt es zwei konkrete Strategien parallel zum Buch. Unter dem Video gibt es außerdem ein Angebot für Julia Spehr.

37. Im Mai habe ich meine Kunden im Optionskurs gefragt, wer profitabel war und wer Geld verloren hat. Drei Viertel waren profitabel, nur ein Viertel hat Geld verloren. Die meisten meiner Kunden handeln erst seit 6 bis 9 Monaten Optionen, oder sogar noch kürzer.

38. Zusammengefasst: Kurzfristig stehen die Aktienmärkte unter Druck, besonders die Technologieaktien. Langfristig bestimmt die Ausgabenpolitik die Aktienmärkte. Wir sehen zum Beispiel, wie Donald Trump, obwohl er noch gar nicht gewählt ist, schon so viel Einfluss hat, dass er mit einfachen Aussagen bestimmte Aktien steigen lassen kann. Als Taiwan kritisiert wurde, verlangte er, dass sie eine Art Schutzgeld dafür zahlen, dass die USA sie vor China schützen.

39. Taiwans Börse ist deshalb abgestürzt. Die Politik nimmt also leider immer größeren Einfluss auf die Aktienmärkte. Lyn Alden sagt, wir haben einen fiskalisch getriebenen Aktienmarkt, und das bedeutet, dass Zinssenkungen in den Industrieländern, also in den USA, Europa und Deutschland, kaum noch Wirkung haben. Leider lindert das auch die aktuelle Krise nicht besonders, was man an der Zahl der Unternehmensinsolvenzen sieht.

40. Ihrer Meinung nach könnten die Schwellenländer im nächsten Zyklus profitieren. Den Indien-ETF habe ich euch bereits vorgestellt, ebenso Edelmetalle und Bitcoin. Danke fürs Zuhören.

41. Have a nice Sunday. 항상 그렇듯 먼저 면책 고지를 드리겠습니다. 저는 여러분의 개인적인 상황을 알지 못합니다. 이 영상은 투자 조언이 아닙니다. 여기서 보여드린 종목들을 매수하시라고 추천하는 것이 아니며, 여러분에게 적합한지도 저는 알 수 없습니다. 저도 이 종목들 중 일부를 직접 보유하고 있고, 여러분이 사시면 오히려 제가 이익을 볼 수도 있습니다.

42. 시간이 되고 관심이 있으시다면 모든 내용을 꼼꼼히 읽어 보시기 바랍니다. 들어주셔서 감사합니다. 즐거운 일요일 보내세요. 다음에 또 뵙겠습니다.

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