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Bull Bullish · DB Calls 기준 · 미국채금리, BTC

피터시프

Accuracy score-1.8
순 place179
Scored calls1346 calls
Hit rate / Market-adjusted / Return-weighted42.9% / 50.2% / 40.8%
1-month return / Market / beta excess return / Peer excess-1.4% / -1.0% / -0.6
Bullish / Bearish / Neutral41.0% / 41.5% / 17.5%
Best horizon1d
Performance badgeLate call badge,Inverse badge
Main channelPlain Finance Reborn
국적외
Note
Updated2026-10-28 07:00:00

Main stocks: #금 (656)#미국채금리 (648)#미국기술주 (432)#BTC (272)#S&P500 (256)

How scores are calculated

VOR 6 MINUTEN! Peter Schiff: „ETWAS VIEL SCHLIMMERES ALS EINE REZESSION KOMMT AUF UNS ZU!

Silber Ticker · 2026-10-23 · 유튜브 시청 1 · Board Views 16 · International

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저자: PeterSchiff/GrantCardone · 외국인

요약 보기

이 영상은 Peter Schiff과 Grant Cardone의 부동산·비트코인·금 논쟁을 다룬다. 결론 한 줄: 두 사람은 금리와 주택시장 전망에서 정면으로 엇갈리며, 영상 자체는 투자 권유가 아닌 논쟁 소개다. [금리 전망] Schiff는 금리에 상한이 없어 어느 시점에 시스템이 깨질 때까지 오를 수 있으며, 중앙은행이 개입해 돈을 찍으면 고인플레이션·하이퍼인플레이션으로 이어질 것이라고 경고했다. [부동산·비트코인 결합 상품] Cardone은 임대수익으로 비트코인을 더 사는 부동산·비트코인 혼합 상품을 제시했고, 초기 연수 감가상각이 세금을 상쇄한다고 주장했다. 세금 혜택은 구조와 개인 상황에 따라 다르며 하락 시 수익 구조 등 리스크가 있다는 비판도 함께 언급됐다. [주택시장] Schiff는 1981년 10년물 국채 약 16%, 2021년 약 0.6%에서 금리가 내려온 것이 집값 상승 엔진이었다고 보고, 주택담보대출 금리 9% 가능성(내년 1분기 언급)을 들어 집값이 절반 가까이 떨어져야 월 상환액이 유지된다고 주장했다. 반대로 Cardone은 미국 주택담보대출의 약 절반이 4% 미만 금리라 매도 동기가 적어 대폭락보다는 거래 위축과 소폭 조정을 예상했으며, 현재 자신의 포트폴리오에서 약 8,000만 달러 규모 자산 가치가 줄었지만 고급 건물을 계속 매수한다고 밝혔다. [미시간대 소비자심리] Schiff는 현재 여건 지수가 2019년 조사 시작 이후 최저라고 인용했고, Cardone은 공포 조장이라고 반박했다. 심리 지표만으로 붕괴를 입증하긴 어렵다. [비트코인 평가] Schiff는 100달러 부근에서 비트코인을 사지 않은 것을 스스로 6점 낙제로 평가했으나 디지털 피라미드라는 입장은 유지했다. Cardone은 15년간 비트코인이 부동산보다 나았다면 왜 부동산을 보유하느냐고 질문했다. [설문] Cardone(2025년 10월, 약 2.3만 명)은 10만 달러로 금·비트코인·부동산 중 무엇을 고르겠냐는 설문에서 비트코인이 1위였다. Schiff(2025년 12월, 약 3.4만 명)의 설문에서도 64%가 비트코인을 택했으나, 두 설문 모두 참여자 편향이 크다. 영상은 일반 투자 조언이 아니라고 명시했다.

다듬은 글

※ AI가 다듬은 글(오탈자·군말 정리)

01. Die Frage, mit der alles beginnt, klingt fast albern: Wie hoch können die Zinsen steigen, bevor sie einfach nicht mehr höher können? Peter Schiff antwortet ohne Umschweife: Es gibt keine Obergrenze. Die Zinsen können so lange steigen, bis irgendetwas bricht. Und dann, so seine Befürchtung, würde die Zentralbank eingreifen, Geld drucken und Schulden aufkaufen. Das werde in galoppierender Inflation enden, vielleicht sogar in Hyperinflation. Das ist der erste große Alarm des Tages, und er bestimmt den Ton für alles Weitere.

02. Grant Cardone hält dagegen mit einer eigenen Idee. Bitcoin und Gold hätten nichts miteinander zu tun, und Bitcoin gehöre in einen Immobilienplan. Er will ein neues Finanzprodukt aufbauen, eine Mischung aus Immobilien und Bitcoin: Die Mieteinnahmen aus Objekten fließen in den Kauf weiteren Bitcoins.

03. Peter hakt sofort nach: Warum zahlt man das Geld nicht einfach an die Investoren aus? Weil sie darauf ohnehin Steuern zahlen müssten, sagt Grant. In den ersten fünf oder sechs Jahren könne die Abschreibung auf die Gebäude diese Steuerlast ausgleichen. Die Anleger bekämen also Cashflow, Bitcoin und obendrein die Abschreibung. Seine Frage in den Raum: Wie viele Leute bekommen diesen steuerlichen Vorteil, wenn sie Bitcoin selbst kaufen?

04. Kurzer Realitätscheck, denn dieser Teil wird leicht missverstanden: Steuerregeln hängen von Unternehmensform, persönlichen Umständen und lokalem Recht ab. Abschreibungen sind nicht für jeden ein Geschenk, und Kritiker dieses Hybridmodells stellen harte Fragen: Wer profitiert wie? Wie sind die Gebühren strukturiert? Was passiert, wenn Bitcoin fällt, während die Mieteinnahmen schwächeln? Bevor man einem solchen Produkt vertraut, braucht man klare Unterlagen, ehrliche Prognosen und eine nachvollziehbare Erklärung, wie Verluste verteilt werden.

05. Grant meint, diese Idee könne die Immobilienwelt verändern, so wie einst neue Immobilienfonds Kleinanlegern Türen öffneten. Peter glaubt ihm nicht und erinnert daran, dass er Anfang der 2000er Jahre prognostizierte, Gold werde 2500 Dollar erreichen. Das geschah, dauerte aber rund zwölf Jahre.

06. Der Schlagabtausch wird persönlich, mit Scherzen über graue Haare und einem hitzigen Nebenstreit über Politik, die Zwischenwahlen und darüber, wie viel der große Bitcoin-Rally mit Donald Trump zu tun hatte. Dann kommt der Moment, der die Stimmung verschiebt: Peter verweist auf einen aktuellen Bericht der University of Michigan zur finanziellen Stimmung der Amerikaner. Der Wert für die aktuelle Lage sei auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung 2019 gefallen. Die Menschen seien also besorgter gewesen als während des Koreakriegs, des Vietnamkriegs, des Dotcom-Crashs, der Großen Rezession und sogar während Covid.

07. Grant entgegnet, Peter verkaufe schon sein ganzes Leben lang Angst. Peter sagt, er verkaufe keine Angst, sondern Realität. Grant nennt ihn einen Untergangspropheten, Peter bezeichnet Grants Plan seinerseits als Methode, Ausrüstung zu verkaufen. Ein Hinweis dazu: Umfragen wie diese zeigen, wie nervös Menschen sind, doch eine Stimmung allein beweist keinen kommenden Crash.

08. Grant räumt etwas ein, was viele Immobilienleute nicht laut sagen würden: Der Wohnungsmarkt ist gerade sehr schwierig. In nur drei bis vier Wochen seien wegen der höheren Zinsen rund 80 Millionen Dollar an Immobilienwert aus seinem eigenen Portfolio verschwunden. Trotzdem kaufe er weiter große, hochwertige Gebäude in Toplagen. Seine Logik: Steigen die Zinsen, fallen die Preise. Der Einstiegspreis sei daher günstig, auch wenn es sich beängstigend anfühle und der Cashflow eine Zeit lang unter Druck stehe. In drei bis fünf Jahren, glaubt er, werde man dies als klugen Kaufzeitpunkt bezeichnen.

09. Peter erklärt, warum er glaubt, dass der Schmerz gerade erst beginnt. Hier wird es richtig spannend. Er blickt zurück auf 1981: Damals lag die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen bei rund 16 Prozent, eine 30-jährige Festzinshypothek kostete etwa 18 Prozent. Vierzig Jahre lang fielen die Zinsen. Bis 2021 war die Rendite zehnjähriger Anleihen auf etwa 0,6 Prozent gesunken, Hypotheken lagen zwischen 2 und 5 Prozent.

10. Diese sinkenden Zinsen seien der Motor steigender Hauspreise gewesen, so Peter. Hausbesitzer fühlten sich, als hätten sie ein Geschenk, das nie aufhörte. Alle paar Jahre konnten sie umfinanzieren, Bargeld entnehmen und zugleich ihre monatliche Rate senken. Sie zahlten Kreditkarten ab, renovierten die Küche und fühlten sich reicher, weil die Preise stiegen.

11. Dieses Geschenk ist nun vorbei. Erreichen die Hypothekenzinsen 9 Prozent, was er für das erste Quartal des kommenden Jahres für möglich hält, müsste der Hauspreis halbiert werden, damit die monatliche Rate gleich bleibt wie bei einem 3-Prozent-Kredit. Gleichzeitig werden Versicherung, Reparaturen, Nebenkosten und Steuern teurer. Kein Umfinanzieren mehr mit Auszahlung, keine niedrigen Zinsen, keine Rettungsleine.

12. Sein Gesamtbild: Amerika hatte einst wenig Schulden und niedrige Zinsen, dann wenig Schulden und hohe Zinsen, mit denen die Menschen zurechtkamen, dann viele Schulden und niedrige Zinsen, was wegen günstiger Kredite in Ordnung war. Nun, so Peter, habe man erstmals hohe Schulden und hohe Zinsen. Und er glaube, die Zinsen würden weit über die heutigen Fünfer- und Sechser-Werte hinausgehen.

13. Grant hat eine andere, kluge Sicht: Rund die Hälfte aller US-Hypotheken habe Zinsen unter 4 Prozent, bei noch etwa 27 Jahren Laufzeit. Niemand werde so einen Satz gegen einen von 6 oder 7 Prozent eintauschen. Deshalb erwartet er keinen Crash, sondern kaum Umsatz und nur kleine Rückgänge, vor allem dort, wo Menschen zum Verkauf gezwungen sind. Ein Einbruch von 50 Prozent bei Einfamilienhauspreisen werde es nicht geben.

14. Peter stimmt in einem Punkt zu: Diese Eigentümer sitzen auf ihren Immobilien, was bedeutet, dass landesweit mehr Mieter nachkommen. Sein Dreh: Diese niedrig verzinsten Kredite sind ein großes Problem für die Banken und Versicherer, die sie halten, denn sie sitzen auf schlechten Wertpapieren, die deutlich weniger einbringen als das, was der Markt derzeit bietet.

15. Dann erklärt Peter, wie er trotzdem Preisrückgänge für möglich hält: Die Wohnkosten steigen. Manche verkaufen wegen Todesfall, Scheidung oder Jobverlust. Sobald einige Häuser unter Wert verkauft werden, wird jedes Haus in der Nachbarschaft an diesem niedrigeren Preis gemessen. Wer mehr Schulden hat, als das Haus wert ist, gerät in Schwierigkeiten, und dort beginnt der eigentliche Ärger.

16. Grant entgegnet, das gehe nicht schnell, weil die Preise dann am höchsten waren, wenn die Zinsen am niedrigsten. In 100 Jahren habe es nur sechsmal eine Phase gegeben, in der die Zinsen stiegen und die Preise fielen. Peter kontert mit seiner eigenen Geschichte: Das einzige Mal, dass er mit Immobilien Geld verdiente, sei seine Wette gegen den Subprime-Markt 2006 gewesen. Alle hielten ihn für verrückt, weil Hauspreise nie fielen, bis sie genau aus den Gründen fielen, die er genannt hatte. Seine Warnung: Wenn Menschen unter Wasser stehen, schicken sie die Schlüssel zurück, und das werde wieder passieren.

17. Hier ist es wichtig innezuhalten: Beide Männer machen Prognosen, und Prognosen sind keine Fakten. Ein landesweiter Zusammenbruch der Hauspreise bleibt sehr umstritten. Die Ergebnisse variieren von Stadt zu Stadt, je nach Arbeitsmarkt, Wohnungsangebot und Kreditarten der Menschen. Klüger ist es, die eigenen lokalen Zahlen zu prüfen, statt einer großen Pauschalprognose zu glauben.

18. Nun kommt der Teil, in dem der Raum richtig explodiert, der Höhepunkt der ganzen Debatte. Jemand erinnert Peter daran, dass er Bitcoin bei rund 100 Dollar ausließ, und heute steht es bei knapp 80.000 Dollar. Er wird gebeten, sich selbst zu benoten, und weicht nicht aus. Er gibt sich eine Sechs, ein klares Durchgefallen, und sagt, er hätte kaufen sollen. Dann sagt er etwas Kluges: Man kann den Sieger eines Pferderennens nennen, wenn es vorbei ist, aber das heißt nicht, dass man klug gewettet hat.

19. Grant lässt ihn nicht davonkommen. Peter habe seit 15 Jahren über diese neue Technologie geschimpft, obwohl sie Ergebnisse geliefert habe. Peter hält dagegen, sie habe nur frühen Anwendern Gewinne gebracht. Sie habe den Dollar nie ersetzt, werde nicht als Geld genutzt, und er nennt sie ein digitales Schneeballsystem.

20. Dann stellt Grant eine Frage, die den Raum kurz verstummen lässt: Wenn Bitcoin seit über 15 Jahren Immobilien übertroffen hat, warum besitzt du dann überhaupt Immobilien? Grant sagt, er kaufe seit 40 Jahren Immobilien. Das sei ein echtes Geschäft, und was er jetzt mache, sei beides.

21. Dann folgt eine letzte Überraschung, und zwar eine Umfrage. Grant startete im Oktober 2025 eine Umfrage, was Menschen mit 100.000 Dollar wählen würden: Gold, Bitcoin oder Immobilien. Rund 23.000 Menschen stimmten ab, und Bitcoin gewann. Peter startete im Dezember 2025 seine eigene Version mit einem Haken: Man müsse den gesamten Betrag in Bitcoin, Gold oder Silber investieren und bis Dezember 2021 halten. Rund 34.000 Menschen stimmten ab, 64 Prozent wählten Bitcoin.

22. Peter lacht und erklärt, warum. Er hat etwa 1,2 Millionen Follower auf X, Grant etwa 1,7 Millionen, und Peter sagt, er sei der beliebteste Bitcoin-Skeptiker im Internet. Bitcoin-Fans überfluten seine Beiträge und fluten absichtlich seine Umfragen. Er wusste, dass Bitcoin gewinnen würde, und machte trotzdem mit, weil genau das zu erwarten war.

23. Das ist eine gute Erinnerung an Online-Umfragen: Sie zeigen, was die Teilnehmer glauben, nicht was die ganze Welt denkt. Sie machen Spaß, sind aber kein kluger Weg, eine Geldanlage auszuwählen.

24. Was lässt sich aus diesem lauten, chaotischen und unterhaltsamen Streit lernen? Erstens: Niemand in diesem Raum kennt die Zukunft. Bitcoin hat enorme Gewinne erzielt, aber auch scharfe Einbrüche erlebt. Gold hat eine sehr lange Geschichte als sicherer Wertspeicher. Immobilien können Erträge bringen, erfordern aber Startkapital und laufende Instandhaltung. Inflation, Schulden und Zinsen können sich auf Wegen bewegen, die niemand erwartet, und der Druck kann sich langsam und ungleichmäßig aufbauen statt in einem dramatischen Bruch.

25. Wer sich nur eines merkt, sollte Folgendes beherzigen: Zuerst die eigenen Ziele klären, wie schnell man das Geld brauchen könnte, wie hoch die eigenen Schulden sind, wie viel Risiko man tragen kann und wie lange man warten kann. Die Kosten und das schlimmste Szenario jeder Option vergleichen. Nie Geld einsetzen, das man sich nicht leisten kann verlieren, und jede dramatische Prognose als Möglichkeit betrachten, nicht als Versprechen.

26. Dies sind allgemeine Informationen, keine Finanzberatung.

27. Und nun zu dir: Wenn du heute 100.000 Dollar hättest, würdest du Gold, Bitcoin oder Immobilien wählen? Schreib deine Antwort in die Kommentare und sag mir, wer deiner Meinung nach diese Debatte gewonnen hat. Wenn dir dieses Video gefallen hat, klick auf Gefällt mir, abonniere Silberne und aktiviere die Glocke, damit du die nächste große Geschichte nicht verpasst. Bis zum nächsten Video.

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