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„BITCOIN PREIS WIRD KOLLABIEREN!!!“💥Peter Schiff Warnung

Bitcoin Hotel · 2024-09-11 · 유튜브 시청 12,237 · Board Views 8 · International

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저자: BitcoinHotel진행자 · 외국인

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영상은 Peter Schiff의 비트코인 폭락(최악 $10,000~$20,000) 경고를 소개하며 이를 반박한다. 반감기로 공급이 줄어 가격 상승 구조라고 주장하고, ETF 보유자는 장기 투자자라 대량 청산 가능성은 낮다고 본다. 전략적 비트코인 비축(미국)이 긍정적이라는 견해를 밝힌다. 다만 자막 자동인식 오류가 많아 일부 내용은 불명확하다. 영상은 비트코인 구매 채널(201Bitcoin, 할인코드) 홍보를 포함한다.

다듬은 글

※ AI가 다듬은 글(오탈자·군말 정리)

01. Bitcoin-Preis wird kollabieren? Eine Warnung von Peter Schiff

02. Der Bitcoin-Preis wird einbrechen. Eine massive Liquidationswelle steht bevor, und im schlimmsten Fall könnte Bitcoin auf 10.000 Dollar fallen. Das sind die Warnungen von Peter Schiff, einem der bekanntesten Verfechter von Gold, der kürzlich bei einer großen Debatte über Bitcoin gegen Gold auf Jack Mallers getroffen ist. Hier sind einige sehr eindringliche Szenen und wirklich düstere Worst-Case-Szenarien von Peter Schiff, die dramatisch klingen.

03. Schauen wir uns das Ganze an. Ich habe die besten Passagen ausgewählt, weil sie sehr relevante Szenen enthalten. Schiff sagt, der Bitcoin-Preis könne nur weiter steigen, wenn es immer neue Narren gibt, und er spricht außerdem vom „kreativen Spiel“. Das ist die Theorie vom größten Narren. Die Idee dahinter: Jeder Käufer, oder besser gesagt jeder, der auf den Vermögenswert setzt, verkauft ihn später mit Gewinn an einen noch größeren Narren weiter, eine Art Pyramidenspiel.

04. Der Bitcoin-Preis kann nur dann weiter steigen, wenn neue Käufer hinzukommen. In gewissem Maße stimmt das, aber das gilt genauso für Gold, andere Rohstoffe und so weiter, und bei Bitcoin ganz besonders. Selbst wenn wir keine neuen Käufer hätten und die aktuelle Nachfrage einfach konstant bliebe, gibt es die Halving-Zyklen von vier Jahren: Alle vier Jahre wird die Blockbelohnung halbiert, es wird also nur noch halb so viel Bitcoin ausgeschüttet.

05. Das bedeutet: Selbst wenn die Nachfrage konstant bleibt, muss der Bitcoin-Preis steigen, weil das Angebot alle vier Jahre garantiert halbiert wird. Peter Schiff liegt hier also eindeutig falsch. Leider glauben noch immer viele Menschen, dass die neuen Käufer im Grunde die Exit-Liquidität für diejenigen sind, die sehr früh Bitcoin gekauft haben. Aber Schiff übersieht, dass viele Menschen ihre Bitcoin nie verkaufen wollen und die meisten, die sich wirklich mit Bitcoin beschäftigt haben, sie nicht einmal zurück in Fiatgeld tauschen möchten. Sie wollen im Bitcoin-Ökosystem bleiben. Er sieht das schlicht als Pump-and-Dump, was ein wirklich schlechter Vergleich ist.

06. Dass Peter Schiff ein Bitcoin-Kritiker ist, ist ziemlich offensichtlich, aber dieses Argument zeigt, wie schwach die Argumente von Bitcoin-Kritikern oft sind. Er sagt, die meisten Menschen hätten mit Bitcoin Geld verloren, viele hätten am Höhepunkt gekauft und dann Verluste gemacht, und das repräsentiere angeblich die Mehrheit des Bitcoin-Netzwerks.

07. Ein relevanter Teil der Bevölkerung hat hier tatsächlich Geld verloren, wenn wir uns die aktuelle Lage wirklich ansehen. Aber die Menschen, die bei 10 €, bei 1.000 €, bei 10.000 €, bei 20 €, 30 €, 40.000 €, bei 50.000 € gekauft haben, alle haben Gewinne gemacht. Dort hat niemand verloren. Nur diejenigen, die bei 60 €, 65 €, 70.000 € und so weiter gekauft haben, haben Geld verloren, und das sind vielleicht 10 % des Bitcoin-Netzwerks. Genau weiß ich es nicht, aber es ist keine große Mehrheit. Das heißt, nur ein sehr kleiner Prozentsatz des Bitcoin-Netzwerks befindet sich aktuell im Minus. Die meisten Menschen sind derzeit tatsächlich im Plus. Peter Schiff verwechselt hier schlicht Fakten und argumentiert gegen Bitcoin, obwohl seine Aussage durch keinerlei Daten oder Fakten gestützt wird.

08. Ich denke, ein großer Crash steht bevor, besonders wenn es viele Liquidationen aus den ETFs gibt. Ich glaube, das kommt noch. Bei den Haltern in den ETFs glaube ich nicht, dass es sich um langfristige Anleger handelt, sondern um Trader, die ihre Verluste realisieren und weiterziehen. Und ich denke, dass es zu einem massiven Crash bei Bitcoin kommen wird, wenn das passiert. Ob das der endgültige Boden ist, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es eine Erholung, aber ich denke, Bitcoin wird unter 20.000 fallen, vielleicht sogar unter 10.000, wenn es zu dieser großen Liquidation kommt.

09. Man muss nur an 2020 denken, da hat man ähnliches vermutet. Schiff glaubt, dass die ETF-Halter, etwa die Kunden von BlackRock, nur Trader sind und Bitcoin nicht langfristig halten wollen. Und ja, das ist durchaus möglich. Letztlich kann niemand wissen, ob jemand Trader oder langfristiger Halter ist, aber vieles spricht dafür, dass die ETF-Halter einen deutlich längeren Zeithorizont im Sinn haben. Denn wenn man zum Beispiel eine Institution ist und tatsächlich erst Regularien durchsetzen muss, um überhaupt in Bitcoin investieren zu dürfen, dann müssen Gremien entscheiden, Unternehmen müssen Strukturen aufbauen und so weiter. Sie müssen sich abstimmen, und wenn sie ausreichende Mehrheiten haben, können sie entscheiden, bestimmte Positionen in Bitcoin aufzubauen. Wer diesen ganzen Verwaltungsweg durchläuft, kauft nicht einfach Bitcoin und verkauft es drei Wochen später wieder.

10. Meiner Einschätzung nach sind viele institutionelle Anleger, und es gibt wirklich viele, die Bitcoin-ETFs kaufen, keine Kleinanleger, sondern institutionelle Investoren mit einem Zeithorizont von mindestens drei Jahren. Deshalb ist es sehr fraglich, ob Peter Schiff mit seinem Argument richtig liegt. Natürlich ist es möglich, dass hier auch gehandelt wird, und Geld, das schnell hineinfließen kann, kann auch schnell wieder abfließen. Es gibt also ein gewisses Risiko. Aber er geht viel weiter: Er geht davon aus, dass Bitcoin im schlimmsten Fall auf 20.000 Dollar und sogar unter 10.000 Dollar abstürzen könnte, weil es zu Liquidationswellen kommen könnte. Das heißt, zuerst werden die Bitcoin-ETFs verkauft, dann herrscht Unsicherheit am Markt, und dann kommt eine weitere Verkaufswelle, die im schlimmsten Fall dazu führen könnte, dass der Bitcoin-Preis 11.000 Dollar erreicht.

11. Er sagt außerdem, Bitcoin sei im Grunde wertlos, weil es industriell nicht genutzt werden könne, anders als Gold, das man etwa in iPhones verbauen kann. Bitcoin habe daher keinen inneren Wert. Er sieht auch andere Probleme, etwa dass es niemand als Zahlungsmittel nutzt. Im Vergleich dazu spricht er immer wieder von Gold, und Gold könnte über eine goldgedeckte Kryptowährung als Zahlungsmittel dienen. Darin sieht er den großen Vorteil von Gold.

12. Ich möchte Gold überhaupt nicht schlechtreden. Ich finde Peter Schiff bei allem, was er über das Fiatsystem sagt, tatsächlich ziemlich überzeugend. Kritisch sehe ich nur seine Sicht auf Bitcoin und seine Sicht auf eine goldgedeckte Kryptowährung. Viele Menschen denken: „Okay, man nimmt einfach Gold, bringt es auf eine Blockchain, und dann ist das Problem gelöst und man kann problemlos damit bezahlen.“ Sie vergessen aber, dass dabei immer ein Vertrauensproblem entsteht. Um eine goldgedeckte Kryptowährung zu haben und Gold irgendwie auf der Blockchain abzubilden, brauchen wir immer eine dritte Partei, eine vertrauenswürdige Instanz, die überprüft, ob das Gold auf der Blockchain tatsächlich in der realen Welt vorhanden ist. Wir brauchen also immer eine Schnittstelle zwischen realer und digitaler Welt. Bitcoin hat genau dieses Orakelproblem, dieses Vertrauensproblem, gelöst. Wir brauchen keine zentrale Autorität, um zu prüfen, ob die Bitcoin tatsächlich existieren, denn das kann jeder selbst mit seinem eigenen Bitcoin-Knoten überprüfen.

13. Im nächsten Teil wird es richtig interessant, denn jetzt geht es um die Frage, ob es für die USA sinnvoll sein könnte, eine strategische Bitcoin-Reserve einzurichten. Hört hier sehr genau zu. Ich kann nachvollziehen, wie er hier argumentiert, denn er sagt: Ja, natürlich will die USA eine strategische Bitcoin-Reserve einführen. Ein Gesetzgebungsvorschlag wurde gemacht, und das würde auch bedeuten, dass Menschen weiterhin Bitcoin kaufen. Und offensichtlich wollen viele Bitcoin-Halter einfach, dass ihr Investment gepumpt wird, damit der Bitcoin-Preis steigt. Und wenn die USA eine Million Bitcoin kaufen, wäre das für den Bitcoin-Preis mit Sicherheit sehr, sehr positiv. Entsprechend argumentiert Peter Schiff, dass die Menschen nicht darüber nachdenken, ob das Sinn ergibt oder nicht, sondern schlicht von ihrer Gier geblendet sind, weil sie einfach wollen, dass der Bitcoin-Preis weiter steigt.

14. In gewissem Maße muss ich seinem Ansatz zustimmen. Dann spricht er über die Möglichkeit einer Art Staatsrettung. Wenn es keine neuen Einzahler oder neuen Nutzer für Bitcoin mehr gibt, muss ein zentraler Akteur eingreifen und den Bitcoin-Preis nach oben drücken. Sonst funktioniert das Spiel „Erzeugung von Narren“ nicht mehr, denn man braucht immer neue Mitspieler. Und wenn keine neuen Leute mehr auf den Markt kommen, muss der Staat einspringen und sie auffangen. Das ist eine sehr abenteuerliche Theorie.

15. Jack Mallers bringt allerdings einen sehr guten Punkt ein. Er beantwortet die Frage, was passiert, wenn Peter Schiff Bitcoin vielleicht gar nicht richtig versteht, denn Schiff geht davon aus, dass niemand Bitcoin braucht und niemand eine strategische Bitcoin-Reserve braucht. Der Kerngedanke ist aber, dass Bitcoin begrenzt ist, und man kann nicht einfach in 100 Jahren entscheiden: „Ja, ich erzeuge jetzt einfach neue Bitcoin.“ Denn schon jetzt sind 99,9 und ein paar Zerquetschte Prozent aller Bitcoin verteilt, und dann wird es sehr schwierig, frische Bitcoin zu bekommen, außer man hat extrem viel Geld, denn der Bitcoin-Preis wird bis dahin massiv gestiegen sein.

16. Die Idee einer strategischen Bitcoin-Reserve besteht deshalb darin, sie so früh wie möglich aufzubauen. Je früher, desto besser, denn jetzt kann man Bitcoin noch zu relativ niedrigen Preisen kaufen. Je später man einsteigt, desto mehr Länder werden strategische Bitcoin-Reserven anlegen, desto höher steigt der Bitcoin-Preis und desto schlechter werden die Chancen für eine Nation. Letztlich ist das wie ein Bitcoin-Wettlauf auf Staatenebene, und wer zuerst handelt, profitiert am meisten. Wenn die USA der erste Mover sind, werden sie massiv profitieren, vor China, Russland und so weiter. Peter Schiff scheint das aber nicht zu verstehen. Wenn man mehr Gold will, kann man es in 100 Jahren immer noch kaufen. Gold zu schürfen, oder mit technologischem Fortschritt nach Gold zu suchen, ist für mich in Ordnung. Wenn man mehr Fiatgeld will, kann man es jederzeit einfach aus dem Drucker holen. Aber wenn man mehr Bitcoin will, kann man es nicht einfach so erzeugen. Dafür gibt es ganz klare Regeln. Alle vier Jahre halbiert sich die Blockbelohnung, und wenn wir nur den Zeitrahmen betrachten, werden bis 2034 allein schon 99 % aller Bitcoin verfügbar sein.

17. Entsprechend hat Peter Schiff wahrscheinlich ein gewisses Verständnisproblem, weil er nicht begreift, wie knapp Bitcoin wirklich ist. Ich fand diese Debatte sehr interessant, besonders weil sie zeigt, dass Kritiker oft sehr seltsame Argumente haben oder sich nicht ausreichend mit Bitcoin beschäftigt haben. Einige von Peter Schiffs Argumenten finde ich weder objektiv noch sachlich korrekt. Trotzdem finde ich es spannend, sich solche Stimmen anzuschauen, wenn man damit Bitcoin sehr gut erklären und diese Argumente anschließend widerlegen kann.

18. Wenn ihr Bitcoin kaufen wollt, schaut gern bei 201Bitcoin vorbei. Das ist in Europa der einfachste Weg, Bitcoin zu kaufen, und mit dem Code „Bitcoin Hotel“ bekommt ihr beim Bitcoin-Kauf bis zu 20 % Rabatt. Schreibt mir in die Kommentare, ob ihr genauso berlinerisch denkt wie Peter Schiff oder ob ihr das anders seht. Bis dahin, macht's gut.

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