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Droht uns nun Inflation und eine Aktienmarkt Blase? Das sagen Ray Dalio & Co.

Talerbox Invest Smart · 2021-05-02 · 유튜브 시청 33,821 · Board Views 0 · International

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저자: 미상 · 외국인

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한 줄 결론: 고평가·저금리·통화팽창 속 거품과 디플레이션/인플레이션 위험을 경고하며 포트폴리오 헤지와 분산을 권한다. [시장 상황 및 거품 우려] 주식시장 밸류에이션이 높고 과잉 유동성이 자산으로 몰리며 거품 우려가 커졌다고 진단한다. SPAC 같은 투기적 상품이 부활했고 실물경기는 약한데 증시만 과열이라는 지적이다. [부채·통화정책 구조] 팬데믹 대응으로 정부가 국채를 발행하고 ECB·Fed가 이를 매입하며 통화가 늘어나 화폐가치 하락 압력이 커졌다. 부채 사이클이 끝 단계에 가까워 중앙은행 수단의 효과가 줄고 있다고 본다. [금리 전망] 인플레이션 억제를 위해 금리가 결국 오를 수밖에 없다는 견해다. 금리 급등 시 주식 급락 가능성을 언급하며, 10년물 금리 상승 때 기술주 매도가 있었던 사례를 든다. (구체적 금리 수치는 자막 오타로 신뢰 어려움) [외부 전문가 인용] Dalio·Bridgewater 인용: 누적 부채와 안정화 수단 사용으로 결국 디프레션에 이르고, 부채 조정(기업 파산·채무 재조정·인플레이션)으로만 끝난다는 견해. [포트폴리오 대응] 고수익 추구보다 헤지와 구매력 유지가 목표이며, 시장중립적 포트폴리오, 신용·레버리지 축소, 인플레와 디플레 양쪽에 중립적인 구성을 권한다. [손실 회복 수학] 10% 손실은 11% 상승으로 회복, 50% 손실은 100% 상승 필요, 90% 손실은 9,100% 상승 필요. 일본 지수 사례처럼 회복에 수십 년이 걸릴 수 있다고 강조한다. [리스크 관리] 한 종목·한 자산 집중 금지, 본인의 투자 기간과 심리적 손실 감내력 점검, 다양한 자산군 혼합. [마무리] 과도한 공포 조장은 아니며 자기 포트폴리오는 분산해 판단해야 한다는 주의. 다음 편에서 해결책을 다룰 예정.

다듬은 글

※ AI가 다듬은 글(오탈자·군말 정리)

01. Viele Anleger und Wirtschaftsexperten sind derzeit tief besorgt, angesichts der hohen Aktienbewertungen und der expansiven Geldpolitik. Sie fragen sich, ob wir uns alle etwas vormachen, ob Aktien komplett überbewertet sind und ob eine Blase kurz vor dem Platzen steht. Wir haben uns angesehen, was die Experten dazu sagen. Und wenn euch gefällt, was ihr seht, teilt das Video gern.

02. Es ist leichter zu verstehen, dass der Algorithmus funktioniert, und dass mehr Menschen geholfen werden kann, besonders bei historisch schwachen Aktien und trotz einer immer noch schwachen Wirtschaft. Angetrieben wird das von historisch niedrigen Zinsen und riesigen Geldmengen, die nach einer Anlagemöglichkeit suchen, die nicht von der drohenden Inflation aufgefressen wird.

03. Es geht sogar so weit, dass fragwürdige Produkte wie Spax eine Renaissance erleben und viele Anleger ihr Geld dort parken wollen. Kurz gesagt, es ist ein IPO auf Steroiden ohne echtes Geschäftsmodell. Wir sehen hier bereits übertriebene Exzesse. Jeder versucht, an den Märkten zu verdienen, obwohl wir in der realen Welt noch mitten in der Krise stecken.

04. Die Pandemie und der Reiz des Lebens – wie passt das alles zusammen? Infolgedessen fühlen sich immer mehr professionelle und private Anleger unwohl. Schreibt gern in die Kommentare, wie ihr die Lage einschätzt und wie ihr mit dem Ganzen umgeht. Der Value-Investor und Fauna von GM sagt Folgendes: Viele sind verständlicherweise verunsichert und fragen sich, wie sie ihr Geld schützen oder vielleicht ihre Altersvorsorge sichern können.

05. Es ist eine berechtigte Frage, ob das, was wir gerade erlebt haben, überhaupt noch gesund ist. Diese Unsicherheit kann ich sehr gut nachvollziehen, und leider kann niemand sagen, ob das alles kommt und in welchem Ausmaß. Was wir tun können, ist, ein Best-Case- und ein Worst-Case-Szenario zu entwickeln, um uns bei Bedarf proaktiv am Markt zu positionieren.

06. Zunächst schauen wir uns an, wie wir in die heutige Lage geraten sind. Mit dem Ausbruch der Pandemie standen wir natürlich vor einem sehr großen Problem, und der Staat ebenso, mit den wirtschaftlichen Folgen der Krise. Es ging darum, die Pandemie einzudämmen und gleichzeitig die Wirtschaft am Leben zu halten.

07. Das gelang nicht allein durch massive staatliche Hilfen. Diese Hilfen konnten leider nicht einfach aus den öffentlichen Kassen genommen werden, denn wir waren ohnehin schon knapp bei Kasse. Die Lösung war also, Schulden aufzunehmen, was auf lange Sicht natürlich nicht ideal ist. Es ist wie im Privaten: Wir nehmen vielleicht Schulden auf, vielleicht verleihen wir sogar Geld, doch irgendwann kommt jemand und will sein Geld zurück.

08. Funktioniert das nicht, wird es problematisch, und dieser Schuldenzyklus muss irgendwann enden. Der Staat finanziert sich durch die Ausgabe von Anleihen. Jemand muss diese Anleihen kaufen, und derzeit werden viele davon entweder von der EZB in Europa oder von der Fed in den USA aufgekauft.

09. Dafür müssen die Zentralbanken natürlich neues Geld drucken, was den Druck auf die Währung stark erhöht. Oder anders gesagt: Es steht immer mehr Geld zur Verfügung. Das führt zu einer stetigen Entwertung des Geldes, besonders wenn es in den realwirtschaftlichen Kreislauf gelangt. Die Pandemie hat diesen Kreislauf sowohl verstärkt als auch beschleunigt.

10. Das Problem ist, dass wir bereits am Ende des Schuldenzyklus angekommen sind. Das bedeutet, die Mechanismen der Zentralbanken haben immer weniger Einfluss darauf. Um zu verstehen, wie dieser Schuldenzyklus im Detail funktioniert, verlinke ich euch ein Video von Radio, das es sehr gut und einfach erklärt.

11. Ein Weg, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, wäre sicherlich, die Zinsen anzuheben, um die Nachfrage nach Anleihen organisch zu stimulieren. Das würde natürlich sehr schnell und massiv andere Anlageklassen beeinflussen, denn das Geld würde dann langsam in sicherere Anlagen fließen, aufgrund des besseren Chance-Risiko-Verhältnisses.

12. Ein starker Zinsanstieg bei Anleihen würde zu einem deutlichen Rückgang der Aktienkurse führen. Wie lässt sich das erklären? Wenn man beispielsweise jetzt drei bis vier risikofreie Anleihen erhalten könnte, würde sich, wie erwähnt, das Chance-Risiko-Verhältnis für Anleihen verbessern, und das Geld großer Investoren würde zunehmend in Anleihen fließen.

13. Die Fed rechnet sogar mit einem Szenario, in dem der Markt leicht um zehn bis fünfzehn Prozent fallen könnte. Derzeit ist die Lage jedoch so, dass die Zinsen bewusst niedrig gehalten werden, um solche Szenarien explizit zu vermeiden. Das Geld fließt daher in die Aktienmärkte, in der Hoffnung auf mehr. Viele sehen die Rendite, das Risiko wird etwas ausgeblendet.

14. Was passiert, wenn die Hoffnung versiegt? Denn diese expansive Geldpolitik kann nicht unbegrenzt fortgesetzt werden, da sie irgendwann auf die Realwirtschaft übergreifen würde und wir sehr hohe Inflation erleben würden. Die Folge könnte sogar eine Hyperinflation sein, also eine extreme Entwertung unseres Geldes. Das war bereits in den 1930er-Jahren der Fall.

15. Radio hat dazu eine Theorie, die nur eine von vielen ist. Dennoch ist er einer jener Investoren mit sehr starken Einblicken in die Wirtschaft und auch in einzelne Unternehmen. Deshalb solltet ihr diese Meinung unbedingt anhören und dann überlegen, was ihr für euch selbst tun wollt.

16. Je nach Region kann dieses Problem mit den Anleihen erneut auftreten, denn viele große Institutionen halten sehr viel Geld in Anleihen und müssen bei aktuellen Käufen immer einen realen Verlust hinnehmen. Es könnte sein, dass sie ihre alten Bestände loswerden wollen. Dann verschärft sich das Problem, weil jemand neue Anleihen kaufen muss, und derzeit könnten nur die EZB oder die Fed einspringen.

17. Das führt natürlich dazu, dass die Inflation weiter steigt und unser Geld weiter an Wert verliert. Welche Auswirkung hat das alles auf den Aktienmarkt oder auf uns Aktionäre? Nun, früher oder später müssen die Zinsen wieder steigen. Es muss nicht heute oder morgen sein, aber es muss passieren, um diese Hyperinflation langfristig zu verhindern.

18. Diese steigenden Zinsen zu vermeiden, ist für große Investoren eine sehr wichtige Messgröße, denn dann müssten sie ihr Geld dort parken, was natürlich zu einem Zusammenbruch des Aktienmarktes führen würde. Wir haben in der Vergangenheit schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen, wie gravierend das sein könnte: Als die Rendite zehnjähriger Anleihen kürzlich wieder auf 16 Prozent stieg, löste das sofort einen Ausverkauf am Aktienmarkt aus, besonders im Techsektor.

19. Wir haben also erst kürzlich gesehen, wie minimale Veränderungen eine sehr große Bewegung am Markt auslösen können. Auf der anderen Seite sagen selbst erfahrene Investoren, dass die aktuelle Lage bei den Anleihen ziemlich kritisch ist. Laut Ray Dalio und Bridgewater führen die unkontrollierte Schuldenanhäufung und der Einsatz von Stabilisierungsinstrumenten unweigerlich in eine Depression.

20. Das werde nur mit einer Umstrukturierung der Schulden enden. Dafür müsse a) es zu Unternehmenspleiten kommen, b) eine Umstrukturierung von Schuldverträgen erfolgen und/oder Inflation entstehen. In dieser Depression würde der Fokus weniger darauf liegen, hohe Renditen zu erzielen, sondern einfach darauf, das Portfolio einigermaßen abzusichern und die Kaufkraft zu erhalten, bis sich der Markt etwas erholt oder die Anleger rational handeln.

21. Deshalb versuchen viele große Investoren derzeit, ihre Portfolios etwas marktneutral zu gestalten oder sich gegen erhebliche Verluste abzusichern. Dazu versuchen Marktteilnehmer, das Marktrisiko zu reduzieren, das Kreditrisiko zu minimieren und auch die Hebelwirkung zu senken, um gegenüber Inflation und Deflation neutral zu sein.

22. Die Frage ist dann: Warum sollte man das überhaupt tun? Eine sehr gute Aussage unseres Favoriten Warren Buffett erklärt, warum das so wichtig ist. Mathematisch lässt sich das relativ einfach erklären: Haben wir einen Verlust von 10 Prozent im Portfolio, müssen wir 11 Prozent gewinnen, um wieder bei null zu sein. Haben wir bereits 50 Prozent verloren, müssen wir 100 Prozent gewinnen.

23. Bei einem Verlust von 50 Prozent stehen wir nach einem Gewinn nur bei 75 Prozent unserer Ausgangsposition. Hätten wir sogar 90 Prozent verloren, bräuchten wir eine atemberaubende Rendite von 900 Prozent, nur um wieder bei null zu sein. Je tiefer der Kurs fällt oder je stärker unser Portfolio überproportional an Wert verliert, desto mehr müssen wir wieder Gewinnwachstum erzielen.

24. Das geschieht meist nicht in wenigen Tagen, sondern kann Jahre dauern, was man dann natürlich aushalten muss. Zwar haben wir in der jüngeren Vergangenheit, etwa am 20. März, einen sehr schnellen Crash mit ebenso schneller Erholung gesehen. Doch die Geschichte zeigt auch, dass das nicht immer so verläuft. In Japan zum Beispiel ist der Index in den 1990er-Jahren sehr stark eingebrochen und bewegt sich erst seit Kurzem, fast 30 Jahre später, mehr oder weniger seitwärts, ohne sich wirklich zu erholen.

25. Daher muss man sich fragen: Habe ich überhaupt die Zeit und die Energie, langfristig durchzuhalten, oder bin ich schon am Ende meines Anlagehorizonts? Oder habe ich vielleicht Wünsche, Träume und Ziele, die ich in kürzerer Zeit erfüllen möchte? Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, was passieren könnte, um bei Bedarf reagieren zu können.

26. Denn sobald die Dinge ins Rollen kommen oder bereits laufen, ist es meist sehr schwer, rational zu handeln. Sicher können wir nur sagen: Alles auf eine Karte zu setzen, ist nie gut. Es besteht das Risiko eines Börsencrashs oder anderer Probleme, etwa wenn man nur in eine einzige Aktie investiert ist. In solchen Umbruchphasen braucht man unbedingt ein dickes Fell, und es bringt nichts, erst im Ernstfall herauszufinden, ob man damit umgehen kann, denn dann ist es meist zu spät.

27. Man sollte sich deshalb ganz bewusst in diese Situation versetzen. Wie fühlt es sich an, einen solchen Kampf mit Verlusten auszufechten? Kann man das wirklich mental aushalten? Wenn man sich diese Situation vorstellen kann und merkt, dass man mit so großen Verlusten wahrscheinlich nicht zurechtkommt, dann kann es sinnvoll sein, einen Mix verschiedener Anlageklassen zu nutzen, um sich möglichst marktneutral aufzustellen.

28. Dieses Video soll keinesfalls Panik verbreiten oder einen Crash herbeireden. Es geht vielmehr darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass ein gut diversifiziertes Portfolio nicht unbedingt bedeutet, nur in Aktien zu investieren, sondern möglicherweise auch in eine Mischung aus ausgewählten Anlageklassen, um große Verluste abzufedern, den Kapitalerhalt zu maximieren und die Erholungsphase zu verkürzen.

29. Solche Einschätzungen von Dalio und anderen Experten sollte man natürlich immer mit Vorsicht betrachten, und für das eigene Portfolio muss man das Ganze diversifiziert durchdenken. Aber jetzt möchte ich wissen, was ihr von der aktuellen Marktlage haltet. Sehen wir einen weiteren Boom oder einen Crash? Welche Szenarien erwartet ihr?

30. Schreibt sie gern in die Kommentare, ich bin gespannt. Im zweiten Teil nächste Woche schauen wir uns mögliche Lösungen an, die Ray Dalio und andere Experten vorschlagen, um solche Marktphasen gelassen zu meistern und den Portfoliowert zu erhalten. Vergesst also nicht zu abonnieren, falls ihr es noch nicht getan habt. Ansonsten bleibt nur noch zu sagen: Bis zum nächsten Mal bei Smart Start.

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