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#690 Abwanderung Bitcoin Exchanges Südkorea & Peter Schiff Bitcoin 50k unmöglich

Dennis Koray - Bitcoin Informant · 2019-08-23 · 유튜브 시청 3,648 · Board Views 7 · International

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저자: DennisKoray-미상소속개인크립토유튜버 · 외국인

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2019년 8월 23일 방송은 비트코인 가격이 약 1만 달러 부근에서 비교적 견조하다고 짚으며 시작한다. 한국 거래소 이탈: 한국의 규제 강화(실명 확인 의무, 원화 출금 제한 등)로 기업과 거래소가 싱가포르, 스위스, 리히텐슈타인, 몰타 등으로 옮겨가고 있다고 주장한다. 소형 거래소 약 200곳은 거래량이 적어 파산 위험이 있다고 전한다. 거래량이 적은 거래소 이용 시 매수자가 사라질 수 있으니 주의하라는 조언도 한다. 피터 쉬프 비판: 쉬프가 비트코인 5만 달러 도달은 불가능하다고 한 발언을 비판한다. 금은 5,000달러까지 오를 수 있다는 쉬프의 전망도 함께 언급하며, 금 투자 권유는 나쁜 조언이라고 주장한다. 과거 비트코인을 무시했던 그의 판단 이력을 지적하며 그의 예측을 신뢰하지 말라고 한다. 시장 상황: 전체 시장 거래대금은 약 266억 달러 수준이며, 상위 10위권 코인 대부분이 소폭 상승했다고 전한다. 테리움 클래식이 하루 7~18% 급등했다고 언급한다. 앞으로의 일정: 다음 주 월요일 방송을 예고하며 마무리한다. 발언 대상 종목은 비트코인(BTC)과 금이며, 비트코인 관련 단기 방향성 발언은 명시적 예측이 아니라 현 시세 설명 수준이다.

다듬은 글

※ AI가 다듬은 글(오탈자·군말 정리)

01. Heute Abend geht es in der Sendung um die Abwanderung von Bitcoin-Börsen aus Südkorea und noch einmal um Peter Schiff, unseren goldenen Boy, der behauptet hat, Bitcoin werde niemals 50.000 Dollar erreichen. Wir starten mit dem Kurs: Aktuell steht Bitcoin bei rund 10.000 Dollar, das sind 218 Euro. Die Zehntausend hat sich also relativ gut gehalten, auch wenn Bitcoin etwas nachgegeben hat. Mal sehen, was das Wochenende bringt und ob wir jetzt tatsächlich nach oben durchbrechen können oder nicht.

02. Schauen wir nach Südkorea. Das Land war immer Bitcoin-freundlich und hatte viel Handelsvolumen. Das ändert sich aber mit der Zeit. Immer mehr südkoreanische Bitcoin-Börsen, darunter auch Bithumb und Bitstamp, wollen nicht mehr in Südkorea bleiben, weil die Regulierung dort immer strenger wird. Besonders Singapur ist mittlerweile ein beliebter Fluchtweg, man könnte schon fast von Flucht sprechen. Auch die größeren Börsen freuen sich darüber, dass in Südkorea diese zusätzliche Steuer eingeführt wurde.

03. Dazu gab es einen Artikel im Blog „Change Start-ups“. Die Zahl der Unternehmen, die Südkorea verlassen, wächst, besonders junge Firmen wandern zu neuen Börsen ab. Man fragt sich natürlich, warum das passiert.

04. Südkorea hat vor einiger Zeit sehr strenge Regeln eingeführt. Man muss sich immer vollständig mit seinem echten Namen verifizieren, eine anonyme Registrierung ist nicht mehr möglich. Das gefällt natürlich nicht allen. Hinzu kommen Einschränkungen: Man kann nicht mehr in koreanische Won umtauschen, also nicht mehr auf das eigene Bankkonto auszahlen, und so weiter. Hier sieht man ganz einfach, dass Unternehmen dorthin abwandern, wo die Regeln freundlich sind. Länder wie Singapur, die Schweiz, Liechtenstein oder Malta sind die Gewinner der strengeren Regulierung dieses Jahres.

05. Ich glaube, dass sich das in Zukunft weiter abzeichnet, dass sich nur wenige Standorte finden, die diese Technologie wirklich mit offenen Armen empfangen. In Südkorea gibt es zwar viele große Börsen, der Großteil des Volumens entfällt auf die großen Anbieter, aber auch etwa 200 kleine Firmen kämpfen dort wirklich ums Überleben. Laut dem Artikel müssen sie sogar mit Insolvenzverfahren rechnen, weil das Handelsvolumen so gering ist. Das ist wirklich schlecht, wenn sie wieder schließen müssen. Deshalb sollte man immer vorsichtig sein, welche Börsen man zum Handeln nutzt. Ist das Volumen sehr niedrig, kann es sehr schnell passieren, dass die Käufer spurlos verschwinden.

06. Mal sehen, was in Südkorea als Nächstes passiert.

07. Kommen wir zum zweiten Thema: Gold und der Bankenchef, den kennt doch jeder. Er war immer ein großer Bitcoin-Hasser und hat es ständig schlechtgeredet, auch jetzt wieder in einer Debatte mit Tommy Lee. Er sagte, Gold werde auf 5.000 Dollar steigen.

08. Hey, das könnte tatsächlich passieren, Gold wird offenbar immer beliebter. Ich mag Gold auch, denn Gold ist Geld und Teil unseres Finanzsystems. Er war früher ein Goldexperte, bis Nixon 1971 sagte: „Scheiß auf den Goldstandard, ihr gewinnt den Krieg, wenn jemand in Vietnam ein bisschen Geld druckt.“ Seitdem gab es zu Gold kaum noch einen Kommentar.

09. Unser ganzes System beruht auf dem Vertrauen, dass Staaten und Banken das Richtige tun. Das kann nur gut ausgehen, wenn es nur Experten in der Regierung und in den Banken gibt. Er sagte in seiner aktuellen Debatte mit Tommy Lee, beziehungsweise auf CNBC, dass Gold relativ schnell 5.000 Dollar erreichen werde. Bei Bitcoin hingegen seien Prognosen von 50.000 Dollar für ihn undenkbar, unmöglich, werde irgendwann passieren.

10. Wenn jemand so etwas sagt, sollte man genau zuhören. Warum? Peter Schiff hat Bitcoin schon bei 10 Dollar oder bei 100 Dollar schlechtgeredet, egal, 10 oder 100, was soll das schon ausmachen? Damals hätte er gesagt: „Oh, ein Bitcoin? Bist du verrückt? Investiere lieber in ungesichertes Gold. Gold ist das Richtige.“ Das war natürlich vor einigen Jahren. Gold als Anlage zu empfehlen ist ein sehr schlechter Rat, selbst wenn man nur einen kleinen Teil seines Vermögens dort hält. Wir alle wissen, dass Bitcoin von diesen niedrigen Preisen inzwischen auf über 10.000 Dollar gestiegen ist, und seine Anhänger, die auf ihn gehört haben, haben diesen ganzen Anstieg verpasst.

11. Das muss man berücksichtigen. Wer von Bitcoin wusste, selbst wenn es nur zehn oder hundert Dollar waren, und nicht einmal einen kleinen Teil gekauft hat, ist einfach in einer anderen Situation. Wenn man sich ein wenig tiefer mit dem Thema beschäftigt, ist es selbst schuld. In den nächsten Tagen werde ich zu diesem Thema noch einen weiteren Punkt ansprechen: Wie viele Bitcoins es überhaupt sinnvoll ist zu halten, und wie sich das im Vergleich zu den Zahlen in der Welt verhält? Denn es gibt Halter, und hier steht es: Mario Peter Schiff selbst hält Bitcoins. Eine Firma, die Goldverkäufe akzeptiert, akzeptiert auch Bitcoin. Er nutzt einfach diese Medienpräsenz gegen Bitcoin, um seine Goldagenda und sein Unternehmen voranzubringen. Das ist alles in Ordnung. Ich finde, dass Leute mediale Aufmerksamkeit bekommen, das ist okay, er muss seinen eigenen Weg gehen.

12. Schauen wir ans Ende: Bitcoin behauptet sich im Markt mit einem Handelsvolumen von 266 Milliarden, von 50 Milliarden auf 68,5 Prozent, und Bitcoin leuchtet grün. Das sieht man jetzt nicht, es ist hier hinten versteckt. Ich zeige es jetzt nicht, weil die Kamera wackeln würde. Das hier ist übrigens mein iPhone. Wenn es stabiler ist, nehme ich es hier auf. Aber im Markt sieht es gut aus. Alles in den Top Ten ist leicht im Plus. Platz 13 belegt ein Coin mit 7 Prozent Kurssteigerung, er steht jetzt bei 1,8 Cent und ist der Top-Gewinner gegenüber gestern. Es ist, als hätten wir 200 Prozent gewonnen, elf Prozent, aber nur bei einem Volumen von 75.000 Dollar.

13. Ansonsten grüßt Ethereum Classic herzlich, Leute, die klassische Entscheidung. 18 Prozent Kurssteigerung, es steht seit einigen Tagen bei 737. Es gibt ein paar Spiele, Bakterium, praktisch keine Ahnung, was los ist, aber sie laufen gut. Top-Verlierer ist Köln mit 2 Prozent, das sind nur ein paar Kreuze. Die Mehrheit ist heute leicht im Plus, also ein schöner Start in den Freitag und ein wirklich schöner Start ins ganze Wochenende. So kann es weitergehen. Damit sind wir für heute schon durch. Ich hoffe, es hat euch gefallen, ich war wieder live, und ich hoffe, dass ich am Wochenende immer Zeit für normale Folgen mit einem Sonderthema habe, wenn ich dazu komme. Ich weiß aber, dass ich keine Zeit habe, weil einige Partys und Feiern anstehen. Damit kann ich mich nur verabschieden. Wir sehen uns spätestens am Montag wie immer. Bis dahin: Mit Schwenker 27 passt das Bitcoin-Protokoll.

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